Weihnachten rückt näher und damit das Weihnachtsmenü. Ich habe lange überlegt, was für ein Dessert ich zu einem vegetarischen festlichen Mahl anbieten kann und nach einigen Experimenten hab ich mich für eine Mousse au Chocolat entschieden. Das Besondere an dieser Mousse ist, dass sie vegan zubereitet werden kann und traumhaft schmeckt. Darin enthalten sind supergesunde Sachen wie Avocado und Datteln, sowie rohes Kakaopulver.
Die Avocado verleiht dem Ganzen eine wunderbar cremige Konsistenz und
selbst Skeptiker lassen sich von dem Endresultat schnell überzeugen
:-).
Zubereitungszeit: ca. 5 Minuten
Man nehme für 2 Personen:
- 1 reife Avocado ( diese sollte beim Anfassen und Drücken leicht nachgeben)
- 8 Datteln (entkernt)
- 1/2 Esslöffel milden flüssigen Biohonig (für die, die es gerne süßer mögen kann es auch 1 Esslöffel sein)
alternativ: Ahornsirup
- 1 Messerspitze Zimtpulver
- 1/4 Teelöffel Kardamonpulver
- 1-2 Esslöffel Kakaopulver ( Rohkakao, entölt)
- 1 Teelöffel fein geriebene Bio-Orangenschale
Zubereitung:
Das Fruchtfleisch der Avocado mit einem Esslöffel aus der Schale lösen und in einen hohen großen Becher füllen (ein kleiner Topf tut es auch). Die Datteln halbieren und dazu geben. Nun die Gewürze und den Honig oder Ahornsirup und den Kakao zugeben und alles cremig pürieren.
Die Bio-Orange abwaschen und mit einer Reibe feine Zesten von der Schale reiben, unter die Mousse geben.
Die Mousse au Chocolat in kleinen Schälchen anrichten, mit Orangenschale garnieren und mit Kakaopulver und einer Dattel dekorieren.
Dieses gehaltvolle Dessert wird besser verdaulich mit Gewürzen wie Zimt und Kardamon und Honig als Süßungsmittel.
Schöne Weihnachten und guten Appetit!
"Was Sie zwischen Weihnachten und Neujahr essen, ist wirklich ganz egal, wichtig ist, was Sie zwischen Neujahr und Weihnachten zu sich nehmen." - Eckart von Hirschhausen
Posts mit dem Label vegetarisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label vegetarisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 20. Dezember 2015
Montag, 14. Dezember 2015
Auberginencreme - Baba Ganoush
Auberginen sind ein wunderbares Gemüse. In Olivenöl gebraten entwickeln sie ein phantastisches Aroma und können vielfältig verwendet werden. Sie enthalten viel Kalium und Beta Carotin und sind ein fester Bestandteil der orientalischen und mediterranen Küche. Auf Grund ihrer Bitterstoffe ist die Aubergine zum rohen Verzehr nicht geeingnet. Wenn man sie vor der Zubereitung mindestens 10 Minuten in Salzwasser einlegt entzieht man ihnen diese Bitterstoffe und sie können ihr Aroma voll entfalten. Im Ayurveda zählt die Aubergine auf Grund ihres Geschmacks und ihrer erwärmenden Wirkung im Winter mit zu den beliebtesten Gemüsesorten.
Ich bereite heute daraus einen veganen Brotauftrich zu, der als Vorspeise und auch als Beilage zu Getreidegerichten verspeist werden kann. Dieses Rezept überzeugt nach meiner Erfahrung selbst Menschen, die Auberginen ansonsten meiden. :-).
Zubereitungszeit ca. 15 Minuten + 45 Minuten Backzeit für die Auberginen
Man nehme für 2 Personen:
- 2 Auberginen
- 3 Esslöffel Olivenöl extra vergine
- 1 Teelöffel Cumin (gemahlen)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 1 Teelöffel Tahin
- 1 Prise Steinsalz
- 1 Prise schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
- 1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
- 1 Esslöffel Schwarzkümmel
- 1 Esslöffel frischer Dill
- 1-2 Esslöffel Granatapfelkerne
Zubereitung:
Den Backofen auf 220°C vorheizen. In der Zeit die Auberginen gut abwaschen, halbieren und 10 Minuten in Salzwasser einlegen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Eine Auflaufform mit 2 Esslöffeln Olivenöl auspinseln, die Auberginenhälften mit der angeschnittenen Seite nach unten hinein legen und für 45 Minuten im Backofen backen.
Die Auberginen sehen nun etwas schrumpelig aus und duften sehr lecker. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Aubergine kratzen und in eine tiefe Schale geben; das Tahin, das Salz, den Pfeffer und den Zitronensaft dazu geben.
In einer kleinen Pfanne nun das restliche Olivenöl vorsichtig erwärmen, darin das Cumin und den Knoblauch kurz anrösten. Die Knoblauch-Cumin-Mischung ebenfalls zu dem Auberginenfruchtfleisch geben. Alles pürieren so daß eine cremige Masse entsteht.
Die Auberginencreme nach Bedarf mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf einem kleinen Teller anrichten. Mit dem Schwarzkümmel bestreuen und mit dem Dill und den Granatapfelkernen garnieren.
Die Auberginencreme lässt sich auch prima am Vorabend nebenbei zubereiten und ist mit etwas frischem Brot oder einem Getreidesalat ein leckeres Mittagessen, das man sich gut zur Arbeit mitnehmen kann.
" Die Probe eines Genusses ist seine Erinnerung." - Jean Paul
Ich bereite heute daraus einen veganen Brotauftrich zu, der als Vorspeise und auch als Beilage zu Getreidegerichten verspeist werden kann. Dieses Rezept überzeugt nach meiner Erfahrung selbst Menschen, die Auberginen ansonsten meiden. :-).
Zubereitungszeit ca. 15 Minuten + 45 Minuten Backzeit für die Auberginen
Man nehme für 2 Personen:
- 2 Auberginen
- 3 Esslöffel Olivenöl extra vergine
- 1 Teelöffel Cumin (gemahlen)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 1 Teelöffel Tahin
- 1 Prise Steinsalz
- 1 Prise schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
- 1 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
- 1 Esslöffel Schwarzkümmel
- 1 Esslöffel frischer Dill
- 1-2 Esslöffel Granatapfelkerne
Zubereitung:
Den Backofen auf 220°C vorheizen. In der Zeit die Auberginen gut abwaschen, halbieren und 10 Minuten in Salzwasser einlegen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Eine Auflaufform mit 2 Esslöffeln Olivenöl auspinseln, die Auberginenhälften mit der angeschnittenen Seite nach unten hinein legen und für 45 Minuten im Backofen backen.
Die Auberginen sehen nun etwas schrumpelig aus und duften sehr lecker. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Aubergine kratzen und in eine tiefe Schale geben; das Tahin, das Salz, den Pfeffer und den Zitronensaft dazu geben.
In einer kleinen Pfanne nun das restliche Olivenöl vorsichtig erwärmen, darin das Cumin und den Knoblauch kurz anrösten. Die Knoblauch-Cumin-Mischung ebenfalls zu dem Auberginenfruchtfleisch geben. Alles pürieren so daß eine cremige Masse entsteht.
Die Auberginencreme nach Bedarf mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf einem kleinen Teller anrichten. Mit dem Schwarzkümmel bestreuen und mit dem Dill und den Granatapfelkernen garnieren.
Die Auberginencreme lässt sich auch prima am Vorabend nebenbei zubereiten und ist mit etwas frischem Brot oder einem Getreidesalat ein leckeres Mittagessen, das man sich gut zur Arbeit mitnehmen kann.
" Die Probe eines Genusses ist seine Erinnerung." - Jean Paul
Sonntag, 22. November 2015
Butternut Kürbis süß-sauer mit Oliven Scones
Im Moment ist Kürbiszeit, und es gibt sie in unendlich vielen Formen und Farben zu kaufen. Schnell ist aus einem Kürbis eine leckere Mahlzeit bereitet und der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Ich koche heute daraus ein Rezept aus Italien und nutze dafür den Butternut Kürbis, da ich dessen feine Konsistenz und das zarte fruchtige Kürbisfleisch sehr schätze. Mit wenigen Gewürzen und Kräutern und einfachen Oliven Scones ein Leckerbissen.
Man nehme für 2 Personen:
Ich koche heute daraus ein Rezept aus Italien und nutze dafür den Butternut Kürbis, da ich dessen feine Konsistenz und das zarte fruchtige Kürbisfleisch sehr schätze. Mit wenigen Gewürzen und Kräutern und einfachen Oliven Scones ein Leckerbissen.
Man nehme für 2 Personen:
Für den Kürbis:
- ca. 400g Butternut Kürbisfruchtfleisch (in mundgerechte Stücke geschnitten)
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 1 Zimtstange
- 2 Gewürznelken
- 1 Teelöffel Rohrzucker
- 3 Esslöffel Zitronensaft (frisch gepresst)
- ca. 2 Esslöffel Olivenöl (extra vergine)
- ½ kleine Tasse Wasser
- ½ Hand voll frische Basilikumblätter (gehackt)
- 1 Prise Steinsalz
Für die Oliven Scones
(ergibt ca. 10-15 Stück):
- 250g gekochte Kartoffeln
- 125 ml Sojamilch
- 250g Mehl
- 4 Teelöffel Backpulver
- 30g Butter
- 3 Esslöffel gemischte entkernte Oliven (gehackt)
- 3 Teelöffel frischeRosmarinnadeln (gehackt)
- 125ml WasserZubereitung:
Für die Scones die gekochten Kartoffeln pellen und zerdrücken. Mit den restlichen Zutaten gut verkneten und einen geschmeidigen Teig herstellen. Diesen ca. 5-10 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit den Backofen auf 170°C (Umluft) vorheizen.
Das Olivenöl vorsichtig in einem Topf mit dickem Boden erwärmen; darin die Zwiebel, den Knoblauch, die Nelken und die Zimtstange anrösten.Das Kürbisfruchtfleisch dazu geben und alles gut miteinander vermengen. Den Zucker sowie den Zitronensaft über das Gemüse geben, alles noch einmal gut umrühren. 15-20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben.
In dieser Zeit ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig für die Scones auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen zu einer ca. 2cm dicken Fläche auseinander drücken. Mit einem kleinen bemehlten Glas (ca. 4cm Durchmesser) Kreise ausstechen, diese auf das Backpapier legen und im Backofen ca. 10-15 Minuten backen bis sie goldbraun sind.
Das Kürbisgemüse mit etwas Salz abschmecken und mit den Basilikumblättern garnieren; mit den Oliven Scones servieren."Liebe kann man wie einen Kürbis handhaben. Bewundern, aushöhlen, zum Leuchten bringen, zum Schreckgespenst machen oder für ein genußvolles Gericht zubereiten." - Traudel Zölffel
Donnerstag, 19. November 2015
Blattspinat mit Paneer
Heute geht die kulinarische Reise in den Osten, nach Indien. Das von
dort stammende Gericht, Palak Paneer, ist ein ziemlich einfaches Essen
und gehört mit zu meinen Lieblingsspeisen. Der Paneer ist einfach
herzustellen und stellt eine gute Eiweißquelle dar. Die Gewürze, die zur
Zubereitung des Spinats verwendet werden machen diesen aromatisch
würzig und den Paneer bekömmlich. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten
das Rezept zuzubereiten, ich habe mich heute für Folgende entschieden:
Man nehme für 2 Personen:
Für den Paneer:
- 1 Liter Vollmilch (Bio, nicht homogenisiert)
- 3 Esslöffel Zitronensaft
- etwas Ghee zum Anbraten
- 1 Mulltuch
- ein feines großes Sieb
- einen Steinmörser oder ein anderes schweres Gefäß
- mindestens 1 Stunde Abtropfzeit
Für den Spinat:
- 1 Teelöffel frischer Ingwer (gerieben)
- 1 mittelgroße rote Zwiebel (in halbe feine Ringe geschnitten)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 1/2 Teelöffel Koriander (gemahlen)
- 1/2 Teelöffel Cumin (gemahlen)
- 1/2 Teelöffel Garam Masala
- 1 mittelgroße reife Tomate (nach Möglichkeit geschält und entkernt, gehackt)
- etwas Salz
- 3 Esslöffel Sahne
- 4 Hand voll frischer Blattspinat (gewaschen & grob gehackt)
- 1-2 Teelöffel Ghee
Man nehme für 2 Personen:
Für den Paneer:
- 1 Liter Vollmilch (Bio, nicht homogenisiert)
- 3 Esslöffel Zitronensaft
- etwas Ghee zum Anbraten
- 1 Mulltuch
- ein feines großes Sieb
- einen Steinmörser oder ein anderes schweres Gefäß
- mindestens 1 Stunde Abtropfzeit
Für den Spinat:
- 1 Teelöffel frischer Ingwer (gerieben)
- 1 mittelgroße rote Zwiebel (in halbe feine Ringe geschnitten)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 1/2 Teelöffel Koriander (gemahlen)
- 1/2 Teelöffel Cumin (gemahlen)
- 1/2 Teelöffel Garam Masala
- 1 mittelgroße reife Tomate (nach Möglichkeit geschält und entkernt, gehackt)
- etwas Salz
- 3 Esslöffel Sahne
- 4 Hand voll frischer Blattspinat (gewaschen & grob gehackt)
- 1-2 Teelöffel Ghee
Zubereitung:
Die Beschreibung wie
Paneer zubereitet wird folgt im Anschluß.
Für den Spinat das Ghee
in einem Topf oder einer hohen Pfanne mit dickem Boden erhitzen,
darin die Zwiebel, den Knoblauch und die Gewürze anrösten, bis die
Zwiebeln leicht gebräunt sind.
Den Blattspinat und die Tomate unterheben
und mit einer halben Tasse Wasser und etwas Salz ca. 5-10 Minuten
dünsten, die Sahne vorsichtig unterheben. Mit dem in Ghee angebratenen Paneer servieren.
Dazu passt gut Basmatireis und Chapati.
Die Paneerzubereitung
sollte im Vorfeld statt finden. Der Paneer braucht mindestens 1
Stunde zum Abtropfen. Für den Paneer im Vollmilch in Bioqualität
verwenden.
Man benötigt zusätzlich
ein feines Sieb und ein Mulltuch.
Die Milch in einem Topf
mit dickem Boden unter Rühren zum Kochen bringen. Den Zitronensaft
nach und nach dazugeben und gut unterrühren. Die Milch weiter
köcheln lassen, bis sie gut ausflockt.
Ein angefeuchtetes
Mulltuch in ein feines Sieb legen, und die jetzt ausgeflockte Milch
absieben.
Gut abtropfen lassen..
Das Mulltuch
zusammenfalten, oben verknoten, und den Paneer mit
einem Steinmörser oder einem anderen schweren Gefäß beschweren, weiter abtropfen lassen für
mindestens 1 Stunde..
Den Panner in Scheiben
schneiden und in heißem Ghee knusprig anrösten.
Guten Appetit :-).
" Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen." - Dalai Lama
Sonntag, 8. November 2015
Wildreis-Gemüse-Bowl mit Cashewnüssen und knusprigem Sesamtofu
Wildreis ist mit dem uns bekannten Reis in herkömmlichen Sinne nicht verwandt. Er ist der Samen des wildwachsenden Wassergrases und dient der indianischen Bevölkerung Kanadas schon seit Jahrtausenden als wichtige Nahrungsquelle.
In der europäischen Küche wird er auf Grund seines nussigen Geschmacks sehr geschätzt und auch seine Nährwerte sind bemerkenswert. Sein Eiweißgehalt liegt deutlich über dem von "normalem" Reis und auch von anderen Getreidearten. Ebenso kommen essentielle Fettsäuren im Wildreis vermehrt vor und auch der Eisengehalt ist hervorzuheben (4,4mg / 100g).
Ich habe ihn mit Basmatireis gemischt, und für mein Rezept verschiedenes Gemüse und orientalische Gewürze verwendet. In Kombination mit gerösteten Cashewnüssen und mariniertem Tofu eine leckere kleine Mahlzeit.
Zubereitungszeit ca. 1 Stunde.
Man nehme für zwei Personen:
- 1 Hand voll frische Erbsen oder Tiefkühlerbsen
- 1 große Möhre (geschält und fein gewürfelt)
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 2 Esslöffel Butterschmalz oder Kokosfett
- 1 kleine Zimtstange
- 3 Gewürznelken (angemörsert)
- 3 Kardamomkapseln (angemörsert)
- 1 kleine Tasse Vollkornbasmatireis
- 3 Esslöffel Wildreis
- Saft einer halben kleinen Limette
- 2 Hand voll Blattspinat (am Besten jungen)
- 1 Stück Tofu (ca. 200g) (am Besten finde ich den Tofu von "Taifun")
- 1 kleine Tasse Shoyu Sojasauce
- Sesamkörner (ca.4-5 Esslöffel)
- 1 Hand volll Cashewnüsse
- 1/2 Liter Gemüsebrühe
- etwas Salz
- etwas schwarzen Pfeffer (frisch gemahlen)
Den Tofu in halbe nicht zu dicke Scheiben schneiden und in der Sojasauce marinieren.
In einem Topf mit dickem Boden das Butterschmalz oder Kokosfett erhitzen, darin die Zwiebel, den Knoblauch, den Kardamom und die Gewürzenelken anrösten. Den Wildreis und den Basmatireis unterrühren und eine weiter Minute mitrösten. Mit dem Limettensaft vermengen und der Gemüsebrühe auffüllen. Die Zimtstange dazu geben und alles bei mittlerer Flamme und geschlossenem Deckel 40 Minuten köcheln lassen. In der Zeit die Cashewnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten.
Die Möhren und die Erbsen nun zum Reis geben und weitere 15 Minuten köcheln lassen.
Nun den Tofu abtropfen lassen und in den Sesamkörnern wälzen. In einer Pfanne das Butterschmalz oder das Kokosfett erhitzen und den Tofu darin von beiden Seiten kross anbraten.
Abschließend den Reis mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Blattspinat unterheben und 2-3 weitere Minuten auf der heißen Herdplatte ziehen lassen.
Die Reis-Gemüse-Mischung in Schalen servieren und mit den Cashewnüssen und dem Sesamtofu garnieren.
Guten Appetit :-).
" Erde die uns dies gebracht, Sonne, die es reif gemacht; liebe Sonne, liebe Erde, Euer nie vergessen werde." - Christian Morgenstern
In der europäischen Küche wird er auf Grund seines nussigen Geschmacks sehr geschätzt und auch seine Nährwerte sind bemerkenswert. Sein Eiweißgehalt liegt deutlich über dem von "normalem" Reis und auch von anderen Getreidearten. Ebenso kommen essentielle Fettsäuren im Wildreis vermehrt vor und auch der Eisengehalt ist hervorzuheben (4,4mg / 100g).
Ich habe ihn mit Basmatireis gemischt, und für mein Rezept verschiedenes Gemüse und orientalische Gewürze verwendet. In Kombination mit gerösteten Cashewnüssen und mariniertem Tofu eine leckere kleine Mahlzeit.
Zubereitungszeit ca. 1 Stunde.
Man nehme für zwei Personen:
- 1 Hand voll frische Erbsen oder Tiefkühlerbsen
- 1 große Möhre (geschält und fein gewürfelt)
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- 1 Knoblauchzehe (gepresst)
- 2 Esslöffel Butterschmalz oder Kokosfett
- 1 kleine Zimtstange
- 3 Gewürznelken (angemörsert)
- 3 Kardamomkapseln (angemörsert)
- 1 kleine Tasse Vollkornbasmatireis
- 3 Esslöffel Wildreis
- Saft einer halben kleinen Limette
- 2 Hand voll Blattspinat (am Besten jungen)
- 1 Stück Tofu (ca. 200g) (am Besten finde ich den Tofu von "Taifun")
- 1 kleine Tasse Shoyu Sojasauce
- Sesamkörner (ca.4-5 Esslöffel)
- 1 Hand volll Cashewnüsse
- 1/2 Liter Gemüsebrühe
- etwas Salz
- etwas schwarzen Pfeffer (frisch gemahlen)
Den Tofu in halbe nicht zu dicke Scheiben schneiden und in der Sojasauce marinieren.
In einem Topf mit dickem Boden das Butterschmalz oder Kokosfett erhitzen, darin die Zwiebel, den Knoblauch, den Kardamom und die Gewürzenelken anrösten. Den Wildreis und den Basmatireis unterrühren und eine weiter Minute mitrösten. Mit dem Limettensaft vermengen und der Gemüsebrühe auffüllen. Die Zimtstange dazu geben und alles bei mittlerer Flamme und geschlossenem Deckel 40 Minuten köcheln lassen. In der Zeit die Cashewnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten.
Die Möhren und die Erbsen nun zum Reis geben und weitere 15 Minuten köcheln lassen.
Nun den Tofu abtropfen lassen und in den Sesamkörnern wälzen. In einer Pfanne das Butterschmalz oder das Kokosfett erhitzen und den Tofu darin von beiden Seiten kross anbraten.
Abschließend den Reis mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Blattspinat unterheben und 2-3 weitere Minuten auf der heißen Herdplatte ziehen lassen.
Die Reis-Gemüse-Mischung in Schalen servieren und mit den Cashewnüssen und dem Sesamtofu garnieren.
Guten Appetit :-).
" Erde die uns dies gebracht, Sonne, die es reif gemacht; liebe Sonne, liebe Erde, Euer nie vergessen werde." - Christian Morgenstern
Sonntag, 1. November 2015
Spaghettini mit Rote Beete Pesto
Der Herbst ist da, und mit ihm die ganze Farbenvielfalt der Blätter auf den Bäumen und der Gemüsesorten in den Körben.
Kürbisse aller Art findet man, sowie Knollen und Wurzeln in allen Formen und Farben.
Da ich ein großer Rote Beete Fan bin, habe ich mich bei dem heutigen Rezept für die Rote Beete entschieden und diese in ein Pesto-Experiment eingebaut. Der erdige Geschmack der Roten Beete harmoniert dabei ganz wunderbar mit der duftigen süßlich aromatischen Note des Basilikums und der Würze von Walnüssen.
Wer vegan lebt, kann die Zubereitung auch ohne Pecorino versuchen, es schmeckt auch auf diese Weise ganz wunderbar.
Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten ( mit vorgegarter Roter Beete vom Vortag)
Man nehme für zwei Personen:
- 1 Hand voll Walnüsse
- 1 große gekochte Rote Beete (geschält)
- 1 gute Hand voll frische Basilikumblätter
- 1/2 kleine Tasse Olivenöl (extra virgin)
- schwarze & rote Pfefferkörner gemischt (gemahlen)
- etwas Salz
- 1 Hand voll grob geriebener Pecorino
- ca. 200g Spaghettini (bevorzugt Dinkelspaghettini)
- ein paar Walnüsse und Basilikumblätter zum Garnieren
Nudelwasser aufsetzen und sobald es köchelt salzen und die Spaghettini zugeben. In der Zeit, in der die Nudeln garen die Walnüsse, die Rote Beete, den Basilikum, das Olivenöl und den Pecorino in einem Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Diese mit dem Salz und dem Pfeffer würzen, nach Belieben noch etwas Olivenöl zufügen.
Die fertig gegarten Spaghettini abgießen und noch heiß mit dem Pesto vermischen. Mit den restlichen Walnüssen und ein paar Basilikumblättern anrichten und genießen..
" Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, daß man nie genossen hat." - Giovanni Boccaccio
Kürbisse aller Art findet man, sowie Knollen und Wurzeln in allen Formen und Farben.
Da ich ein großer Rote Beete Fan bin, habe ich mich bei dem heutigen Rezept für die Rote Beete entschieden und diese in ein Pesto-Experiment eingebaut. Der erdige Geschmack der Roten Beete harmoniert dabei ganz wunderbar mit der duftigen süßlich aromatischen Note des Basilikums und der Würze von Walnüssen.
Wer vegan lebt, kann die Zubereitung auch ohne Pecorino versuchen, es schmeckt auch auf diese Weise ganz wunderbar.
Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten ( mit vorgegarter Roter Beete vom Vortag)
Man nehme für zwei Personen:
- 1 Hand voll Walnüsse
- 1 große gekochte Rote Beete (geschält)
- 1 gute Hand voll frische Basilikumblätter
- 1/2 kleine Tasse Olivenöl (extra virgin)
- schwarze & rote Pfefferkörner gemischt (gemahlen)
- etwas Salz
- 1 Hand voll grob geriebener Pecorino
- ca. 200g Spaghettini (bevorzugt Dinkelspaghettini)
- ein paar Walnüsse und Basilikumblätter zum Garnieren
Nudelwasser aufsetzen und sobald es köchelt salzen und die Spaghettini zugeben. In der Zeit, in der die Nudeln garen die Walnüsse, die Rote Beete, den Basilikum, das Olivenöl und den Pecorino in einem Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Diese mit dem Salz und dem Pfeffer würzen, nach Belieben noch etwas Olivenöl zufügen.
Die fertig gegarten Spaghettini abgießen und noch heiß mit dem Pesto vermischen. Mit den restlichen Walnüssen und ein paar Basilikumblättern anrichten und genießen..
" Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, daß man nie genossen hat." - Giovanni Boccaccio
Sonntag, 25. Oktober 2015
Gemüsesuppe mit Kichererbsen und Bulgur nach Yotam Ottolenghi
Bei der letzten Reise durch Ibiza in diesem Herbst habe ich in einem phantastischen veganen Restaurant ein Kochbuch von Yotam Ottolenghi entdeckt. Für mich ist dieser Koch ein Meister seines Fachs und sein Buch über Vegetarische Köstlichkeiten ist eine nicht versiegende Quelle an Inspiration. Beim Durchlesen des Buches bin ich auf eine schlichte Gemüsesuppe gestossen, die mich auf Grund ihrer Zutaten sofort angesprochen hat. Ein Nachkochen ist sehr empfehlenswert!! Das Gemüse, das verwendet wird, ist variabel, ich habe noch etwas rote Spitzpaprika dazu getan. Die Fetacreme habe ich ebenfalls etwas abgewandelt.
Diese Suppe schmeckt wunderbar und wärmt bestens in der momentanen eher kühlen und feuchten Jahreszeit. Auch ohne Fetacreme ist sie ein Genuß, was diejenigen erfreuen wird, die sich vegan ernähren.
Und so sieht das Ganze dann fertig aus:
Diese Suppe schmeckt wunderbar und wärmt bestens in der momentanen eher kühlen und feuchten Jahreszeit. Auch ohne Fetacreme ist sie ein Genuß, was diejenigen erfreuen wird, die sich vegan ernähren.
Und so sieht das Ganze dann fertig aus:
Man nehme für 2 Personen:
- 1 mittelgroße rote Zwiebel (in Würfel geschnitten)
- 2 Knoblauchzehen (zerdrückt)
- 1 große Möhre (geschält + in Würfel geschnitten)
- 2 Sellerstangen (in Würfel geschnitten)
- 1 rote Spitzpaprika (in Würfel geschnitten)
- 1 Esslöffel Harissa
- 1 Teelöffel Cuminsamen (zermörsert)
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- 1/2 Glas gegarte Kichererbsen
- 1 Liter Gemüsebrühe
- 1 Hand voll feiner Bulgur
- Salz, schwarzer und roter Pfeffer (gemahlen)
- etwas Olivenöl
Für die Fetacreme:
- 50g Ziegenfeta
- 1/2 Becher Ziegenjoghurt
- 1 Esslöffel frisches Koriandergrün (gehackt)
- 1 Esslöffel frische Minze (gehackt)
- etwas Salz
Das Olivenöl in einem Topf erwärmen, darin die Zwiebel, den Knoblauch, den Cumin und das Korianderpulver anrösten bis es duftet. Die Paprika, die Möhre und die Selleriestangen sowie das Harissa dazu geben und weitere 2 Minuten mitbraten.Die Gemüsebrühe dazu geben, alles mit etwas Salz und der Pfeffermischung würzen. Vorsichtig die Kichererbsen unterheben und bei kleiner Flamme 10-15 Minuten köcheln lassen.
In der Zeit den Bulgur mit etwas Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, abgießen, abtropfen lassen und beiseite stellen.
Alle Zutaten für die Fetacreme in einen Mixer geben und zu einer Creme pürrieren.
Vor dem Servieren den Bulgur in die Suppe geben, diese in tiefen Tellern anrichten und mit einem Esslöffel Fetacreme verfeinern.
Guten Appetit!
"In jedem Menschen ist Sonne, man muss sie nur zum Leuchten bringen." - Sokrates
Sonntag, 2. August 2015
Chiapudding mit Brombeeren und Amaranth
Und weil morgen Montag ist, und die Woche mit einem leckeren Frühstück direkt gut anfängt, hier noch eine kleine Kreation an Früchten, Nüssen und Samen, die man sich auch gut zum Mitnehmen zubereiten kann.
Ein richtiges Powerpaket :-).
Man nehme für 2 Personen:
- 2 Esslöffel Chiasamen ( min. 10 Minuten eingeweicht in die 3fache Menge Wasser)
- 1 Esslöffel Mandelmus
- 1 Prise Vanillezucker
- 1 Hand voll frische Brombeeren (pürriert)
- 4 Esslöffel gepufften und mit Honig gesüssten Amaranth
- 1 Banane (in Scheiben geschnitten)
- etwas klein gemörsertes Sesamkrokant
- Pistazien (ungesalzen)
Die eingeweichten Chaisamen mit dem Vanillezucker süßen und das Mandelmus unterrühren. In zwei Gläser verteilen, mit den pürrierten Brombeeren bedecken. Auf die Brombeeren den Amaranth verteilen, auf diesen die Bananenscheiben legen. Alles mit sesamkrokant und Pistazien nach Belieben bestreuen.
Bon Appetit!
" Frühstück - die schönste aller Mahlzeiten. Man ist ausgeruht und jung, hat sich noch nicht geärgert und ist voll neuer Hoffnungen und Pläne." - Heinrich Spoerl
Ein richtiges Powerpaket :-).
Man nehme für 2 Personen:
- 2 Esslöffel Chiasamen ( min. 10 Minuten eingeweicht in die 3fache Menge Wasser)
- 1 Esslöffel Mandelmus
- 1 Prise Vanillezucker
- 1 Hand voll frische Brombeeren (pürriert)
- 4 Esslöffel gepufften und mit Honig gesüssten Amaranth
- 1 Banane (in Scheiben geschnitten)
- etwas klein gemörsertes Sesamkrokant
- Pistazien (ungesalzen)
Die eingeweichten Chaisamen mit dem Vanillezucker süßen und das Mandelmus unterrühren. In zwei Gläser verteilen, mit den pürrierten Brombeeren bedecken. Auf die Brombeeren den Amaranth verteilen, auf diesen die Bananenscheiben legen. Alles mit sesamkrokant und Pistazien nach Belieben bestreuen.
Bon Appetit!
" Frühstück - die schönste aller Mahlzeiten. Man ist ausgeruht und jung, hat sich noch nicht geärgert und ist voll neuer Hoffnungen und Pläne." - Heinrich Spoerl
Fenchelpfanne mit Spätzle
Im Schwäbischen gibts Spätzle. Die sind ein Traum! Selbstgemacht natürlich :-). Zu Linsen, mit Käse gratiniert oder auch mit Wirsing, da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Da jetzt der junge Fenchel geerntet werden kann, hab ich die Spätzle mit einer Fenchelpfanne kombiniert. Mit angeröstetem Knoblauch und frischem Thymian hat man im Nu eine aromatisch würzig süßliche Beilage zubereitet, die gesund ist und lecker schmeckt.
Man nehme für zwei Personen:
Für die Fenchelpfanne:
- 2 mittelgroße Fenchelknollen (geputzt und der Länge nach halbiert)
- 5 Knoblauchzehen
- 2 reife mittelgroße Tomaten (gehackt)
- 2 Esslöffel schwarze und grüne Oliven (entkernt und in Scheibchen geschnitten)
- 1/2 Esslöffel frisch gehackten Thymian
- 1 Prise Kurkumapulver
- 1 Teelöffel Koriandersamen (frisch gemörsert)
- Olivenöl
- Salz und schwarzen Pfeffer
- 1 kleine Tasse Gemüsebrühe
- 2 Esslöffel Rotwein
Für die Spätzle:
- 200g Dinkelmehl
- 2 Bioeier vom glücklichen Huhn
- 50ml Wasser
- 1 kleine Prise Salz
- 1 einfaches flaches Holzbrett (am Besten rechteckig, ohne Kanten oder Vertiefungen) und 1 glattes Messer zum Schaben - wenn man hat, kann man auch einen Spätzleshobel nehmen oder eine Nudelpresse
Die Zutaten für die Spätzle zu einem Teig rühren, bis dieser Blasen wirft. Der Teig sollte zähflüssig sein. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl zugeben, dann 10 Minuten zur Seite stellen.
Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
In der Zeit in einer Schmorpfanne etwas Olivenöl erhitzen und darin den Fechnel und den Knoblauch anschmoren bis er schön gebräunt ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten, die Koriandersamen, die Oliven, den Thymian, das Kurkumapulver und die Gemüsebrühe zugeben und alles bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten bei kleiner Flamme einköcheln lassen.
Währenddessen portionsweise den Spätzlesteig in die Pfanne schaben oder pressen. Jede Portion Spätzle abschöpfen und abtropfen lassen, bevor die nächste Portion Teig in das Salwasser gegeben wird. Die Spätzle sind fertig und können abgeschöpft werden, sobald sie im köchelnden Wasser an der Oberfläche schwimmen.
Das Gemüse mit etwas Rotwein abschmecken und mit den Spätzle anrichten.
Guten Appetit! :-)
"s geiht nix Bessres als ebbes Guats" - aus dem Schwäbischen
Da jetzt der junge Fenchel geerntet werden kann, hab ich die Spätzle mit einer Fenchelpfanne kombiniert. Mit angeröstetem Knoblauch und frischem Thymian hat man im Nu eine aromatisch würzig süßliche Beilage zubereitet, die gesund ist und lecker schmeckt.
Man nehme für zwei Personen:
Für die Fenchelpfanne:
- 2 mittelgroße Fenchelknollen (geputzt und der Länge nach halbiert)
- 5 Knoblauchzehen
- 2 reife mittelgroße Tomaten (gehackt)
- 2 Esslöffel schwarze und grüne Oliven (entkernt und in Scheibchen geschnitten)
- 1/2 Esslöffel frisch gehackten Thymian
- 1 Prise Kurkumapulver
- 1 Teelöffel Koriandersamen (frisch gemörsert)
- Olivenöl
- Salz und schwarzen Pfeffer
- 1 kleine Tasse Gemüsebrühe
- 2 Esslöffel Rotwein
Für die Spätzle:
- 200g Dinkelmehl
- 2 Bioeier vom glücklichen Huhn
- 50ml Wasser
- 1 kleine Prise Salz
- 1 einfaches flaches Holzbrett (am Besten rechteckig, ohne Kanten oder Vertiefungen) und 1 glattes Messer zum Schaben - wenn man hat, kann man auch einen Spätzleshobel nehmen oder eine Nudelpresse
Die Zutaten für die Spätzle zu einem Teig rühren, bis dieser Blasen wirft. Der Teig sollte zähflüssig sein. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl zugeben, dann 10 Minuten zur Seite stellen.
Einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
In der Zeit in einer Schmorpfanne etwas Olivenöl erhitzen und darin den Fechnel und den Knoblauch anschmoren bis er schön gebräunt ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten, die Koriandersamen, die Oliven, den Thymian, das Kurkumapulver und die Gemüsebrühe zugeben und alles bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten bei kleiner Flamme einköcheln lassen.
Währenddessen portionsweise den Spätzlesteig in die Pfanne schaben oder pressen. Jede Portion Spätzle abschöpfen und abtropfen lassen, bevor die nächste Portion Teig in das Salwasser gegeben wird. Die Spätzle sind fertig und können abgeschöpft werden, sobald sie im köchelnden Wasser an der Oberfläche schwimmen.
Das Gemüse mit etwas Rotwein abschmecken und mit den Spätzle anrichten.
Guten Appetit! :-)
"s geiht nix Bessres als ebbes Guats" - aus dem Schwäbischen
Mittwoch, 29. Juli 2015
Samosas mit Minz Chutney
Wer liebt nicht die wunderbaren, würzigen Kartoffeltaschen aus Indien? Mit einem erfrischenden Minz-Chutney dabei, wird einem selbst an einem kühlen Sommerabend warm ums Herz.
Man kann die Samosas mit allem füllen was man gerne mag; sie eignen sich sehr gut um Reste von z.B. Curry weiter zu verarbeiten, indem man diese einfach in den Teig füllt und aufbackt.
Ich hab mich für eine leckere Füllung aus Kartoffeln und Erbsen entschieden, weil ich sie so zum ersten Mal serviert bekommen habe und ganz begeistert war.
Und da am Abend, nach getaner Arbeit, das Kochen nicht allzu aufwendig sein soll, hab ich heute den Teig nicht selbst gemacht, sondern Dinkelblätterteig verwendet.
Wer mag, hier das Rezept zum Ausprobieren:
Zubereitungszeit: ca. 30-45 Minuten
Man nehme für 6 Samosas:
- 5 mittelgroße festkochende Kartoffeln (geschält und in geviertelt)
- 3 Esslöffel frische Erbsen (das sind ca. zwei Hand voll frische Erbsenschoten)
- 1/2 Teelöffel frisch geriebener Ingwer
- 1/2 Teelöffel Kurkumapulver
- 1/2 Teelöffel Korianderpulver
- 1/2 Teelöffel Garam Masala
- 2 Esslöffel frischer Koriander (gehackt)
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Rapsöl
- 6 Dinkel-Blätterteigscheiben (gibt es auch vegan)
Für das Chutney:
- 1 kleinen Becher Ziegenjoghurt (Joghurt aus Kuhmilch oder Soja geht auch)
- 2 Esslöffel frische gehackte Minze
- 3 Coctailtomaten (gehackt)
- 1 Prise Kurkumapulver
- 1/2 Teelöffel Cuminpulver
- 1 kleines Stück frische Chilischote (gehackt)
- etwas Salz
Die Kartoffeln und Erbsen in kochenden gesalzenem Wasser garen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Sobald das Gemüse gar ist, dieses abgießen und die Gewürze sowie den Ingwer kurz in dem erwärmten Butterschmalz anrösten.
In der Zeit die Blätterteigscheiben aus dem Gefrierschrank nehmen und auf der Arbeitsfläche auslegen.
Die Kartoffeln mit den Gewürzen und den Erbsen mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Den frischen Koriander unterheben und mit Salz abschmecken.
Auf jede Blätterteigscheibe jeweils 1-2 Esslöffel der Kartoffelmasse mittig auftragen und den Teig an den Enden zusammen drücken, so dass eine geschlossene Teigtasche entsteht. Das können Dreiecke, Kugeln oder Rechtecke sein.
Die Blätterteigtaschen im Backofen 20 Minuten backen.
In der Zeit das Chutney zubereiten, dazu alle Zutaten in einer kleinen Schale vermengen und mit etwas Salz abschmecken.
Alles zusammen anrichten und genießen. :-)
"Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber" - Ernst Ferstl
Man kann die Samosas mit allem füllen was man gerne mag; sie eignen sich sehr gut um Reste von z.B. Curry weiter zu verarbeiten, indem man diese einfach in den Teig füllt und aufbackt.
Ich hab mich für eine leckere Füllung aus Kartoffeln und Erbsen entschieden, weil ich sie so zum ersten Mal serviert bekommen habe und ganz begeistert war.
Und da am Abend, nach getaner Arbeit, das Kochen nicht allzu aufwendig sein soll, hab ich heute den Teig nicht selbst gemacht, sondern Dinkelblätterteig verwendet.
Wer mag, hier das Rezept zum Ausprobieren:
Zubereitungszeit: ca. 30-45 Minuten
Man nehme für 6 Samosas:
- 5 mittelgroße festkochende Kartoffeln (geschält und in geviertelt)
- 3 Esslöffel frische Erbsen (das sind ca. zwei Hand voll frische Erbsenschoten)
- 1/2 Teelöffel frisch geriebener Ingwer
- 1/2 Teelöffel Kurkumapulver
- 1/2 Teelöffel Korianderpulver
- 1/2 Teelöffel Garam Masala
- 2 Esslöffel frischer Koriander (gehackt)
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Rapsöl
- 6 Dinkel-Blätterteigscheiben (gibt es auch vegan)
Für das Chutney:
- 1 kleinen Becher Ziegenjoghurt (Joghurt aus Kuhmilch oder Soja geht auch)
- 2 Esslöffel frische gehackte Minze
- 3 Coctailtomaten (gehackt)
- 1 Prise Kurkumapulver
- 1/2 Teelöffel Cuminpulver
- 1 kleines Stück frische Chilischote (gehackt)
- etwas Salz
Die Kartoffeln und Erbsen in kochenden gesalzenem Wasser garen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Sobald das Gemüse gar ist, dieses abgießen und die Gewürze sowie den Ingwer kurz in dem erwärmten Butterschmalz anrösten.
In der Zeit die Blätterteigscheiben aus dem Gefrierschrank nehmen und auf der Arbeitsfläche auslegen.
Die Kartoffeln mit den Gewürzen und den Erbsen mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Den frischen Koriander unterheben und mit Salz abschmecken.
Auf jede Blätterteigscheibe jeweils 1-2 Esslöffel der Kartoffelmasse mittig auftragen und den Teig an den Enden zusammen drücken, so dass eine geschlossene Teigtasche entsteht. Das können Dreiecke, Kugeln oder Rechtecke sein.
Die Blätterteigtaschen im Backofen 20 Minuten backen.
In der Zeit das Chutney zubereiten, dazu alle Zutaten in einer kleinen Schale vermengen und mit etwas Salz abschmecken.
Alles zusammen anrichten und genießen. :-)
"Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber" - Ernst Ferstl
Freitag, 17. Juli 2015
Kohlrouladen mit Kapern-Senf-Sauce und Kartoffeln
Zum ersten Mal ind diesem Jahr haben wir Chinakohl angebaut. Mich hat einfach mal interessiert, wie dieses Kohlart wächst und wie sie frisch geerntet schmeckt. Es ist erstaunlich wie rießig so ein Chinakohl wird, und schon steht man vor der Frage, was mach ich mit dem ganzen Kohl?
Da ich Kohlrouladen schon immer sehr lecker fand, lag es nahe in diese Richtung etwas auszuprobieren.
Mit der Füllung war ich mir noch etwas unsicher, und habe mich letztendlich an Grünkern heran getraut.
Grünkern ist der frühzeitig geerntete Dinkel und weist im Vergleich zum Weizen mehr Mineralien, Vitamine und Aminosäuren auf. Auch scheint die Spelzhülle um die Körner diese besonders gut zu schützen, so dass sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erübrigt. Der Grünkern ist ein optimales Biogetreide, da er auf Künstdünger nicht anspricht, dafür aber sehr widerstandsfähig und robust ist.
Und wie sich heraus gestellt hat, auch sehr lecker schmeckt.
Für das ganze Gericht braucht man ca. 30-40 Minuten, ich bin gespannt wie es Euch schmeckt und freu mich über Feedback.
Und so sieht das Ganze dann aus:
Man nehme für zwei Personen:
- 1/2 Kilo kleine Kartoffeln (geschält und halbiert)
- ca. 12 große Chinakohlblätter (Wirsing eignet sich auch sehr gut)
- 1 rote Spitzpaprika (gewürfelt)
- 1 Knoblauchzehe (gehackt)
- 2-3 Esslöffel Petersilie
- 2 kleine rote Zwiebeln (gehackt)
- 1 Kaffeetasse voll Buchweizen
- 2 Tassen Gemüsebrühe
- 2 Teelöffel Butterschmalz oder Kokosfett
- 1 Teelöffel Cumin (frisch gemörsert)
- etwas Rapsöl
- 2 Esslöffel Kräutersenf
- 4-5 Esslöffel Kapern
- 2 Teelöffel Dill
- etwas Zitronensaft
- 1 Esslöffel Reismehl
- etwas Sahne (Sojasahne geht auch)
- Salz, schwarzer Pfeffer (gemahlen)
Die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen, währenddessen die Kohlblätter in etwas Salzwasser blanchieren und auf Seite legen.
In einem Topf mit dickem Boden einen Teelöffel Butterschmalz (oder Kokosfett) erhitzen, darin den Cumin, die Hälfte der roten Zwiebeln, die Paprikawürfel und den Knoblauch anrösten. Den Buchweizen dazu geben und weitere wenige Minuten mitrösten. Die Buchweizenmischung nun mit der Gemüsebrühe auffüllen und gar köcheln (das dauert ca. 20 Minuten).
Jeweils zwei Kohlblätter ineinander legen und mit ein bis zwei Esslöffel Buchweizenmischung belegen. Die Enden der Kohlblätter nach innen legen und mit aufrollen. In dem Topf mit dem dicken Boden den Rest des Butterschmalzes erhitzen, die Kohlrouladen vorsichtig hineinlegen und knusprig anbraten. Zwischendurch vorsichtig einmal umdrehen, so daß beide Seiten schön angebräunt sind.
In der Zeit in einem kleinen Topf das Rapsöl erhitzen und darin die restlichen Zwiebelstücke und den Senf anschmoren. Den Dill und die Kapern dazu geben und mit einer Tasse Wasser ablöschen und etwas Zitronensaft ablöschen. Die Sauce ein paar Minuten köcheln lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Reismehl unterrühren (am Besten mit einem Schneebesen) und die Sahne zugeben.
Die Kartoffeln und die Kohlrouladen mit der Kapern-Senf-Sauce auf großen Tellern anrichten und geniesen.
" Die Probe eines Genusses ist seine Erinnerung" - Jean Paul
Da ich Kohlrouladen schon immer sehr lecker fand, lag es nahe in diese Richtung etwas auszuprobieren.
Mit der Füllung war ich mir noch etwas unsicher, und habe mich letztendlich an Grünkern heran getraut.
Grünkern ist der frühzeitig geerntete Dinkel und weist im Vergleich zum Weizen mehr Mineralien, Vitamine und Aminosäuren auf. Auch scheint die Spelzhülle um die Körner diese besonders gut zu schützen, so dass sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erübrigt. Der Grünkern ist ein optimales Biogetreide, da er auf Künstdünger nicht anspricht, dafür aber sehr widerstandsfähig und robust ist.
Und wie sich heraus gestellt hat, auch sehr lecker schmeckt.
Für das ganze Gericht braucht man ca. 30-40 Minuten, ich bin gespannt wie es Euch schmeckt und freu mich über Feedback.
Und so sieht das Ganze dann aus:
Man nehme für zwei Personen:
- 1/2 Kilo kleine Kartoffeln (geschält und halbiert)
- ca. 12 große Chinakohlblätter (Wirsing eignet sich auch sehr gut)
- 1 rote Spitzpaprika (gewürfelt)
- 1 Knoblauchzehe (gehackt)
- 2-3 Esslöffel Petersilie
- 2 kleine rote Zwiebeln (gehackt)
- 1 Kaffeetasse voll Buchweizen
- 2 Tassen Gemüsebrühe
- 2 Teelöffel Butterschmalz oder Kokosfett
- 1 Teelöffel Cumin (frisch gemörsert)
- etwas Rapsöl
- 2 Esslöffel Kräutersenf
- 4-5 Esslöffel Kapern
- 2 Teelöffel Dill
- etwas Zitronensaft
- 1 Esslöffel Reismehl
- etwas Sahne (Sojasahne geht auch)
- Salz, schwarzer Pfeffer (gemahlen)
Die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen, währenddessen die Kohlblätter in etwas Salzwasser blanchieren und auf Seite legen.
In einem Topf mit dickem Boden einen Teelöffel Butterschmalz (oder Kokosfett) erhitzen, darin den Cumin, die Hälfte der roten Zwiebeln, die Paprikawürfel und den Knoblauch anrösten. Den Buchweizen dazu geben und weitere wenige Minuten mitrösten. Die Buchweizenmischung nun mit der Gemüsebrühe auffüllen und gar köcheln (das dauert ca. 20 Minuten).
Jeweils zwei Kohlblätter ineinander legen und mit ein bis zwei Esslöffel Buchweizenmischung belegen. Die Enden der Kohlblätter nach innen legen und mit aufrollen. In dem Topf mit dem dicken Boden den Rest des Butterschmalzes erhitzen, die Kohlrouladen vorsichtig hineinlegen und knusprig anbraten. Zwischendurch vorsichtig einmal umdrehen, so daß beide Seiten schön angebräunt sind.
In der Zeit in einem kleinen Topf das Rapsöl erhitzen und darin die restlichen Zwiebelstücke und den Senf anschmoren. Den Dill und die Kapern dazu geben und mit einer Tasse Wasser ablöschen und etwas Zitronensaft ablöschen. Die Sauce ein paar Minuten köcheln lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Reismehl unterrühren (am Besten mit einem Schneebesen) und die Sahne zugeben.
Die Kartoffeln und die Kohlrouladen mit der Kapern-Senf-Sauce auf großen Tellern anrichten und geniesen.
" Die Probe eines Genusses ist seine Erinnerung" - Jean Paul
Sonntag, 5. Juli 2015
Tortilla Espagnola
..hier noch ein kleiner Nachtrag zum Tomatensalat, da dies ganz wunderbar harmoniert..Wer Tortilla mag, für den habe ich hier noch ein schnelles Rezept und eine leckere Beilage zu meinem Tomatensalat mit Schüttelbrot und frischem Koriander. Um beides zusammen zuzubereiten braucht man maximal eine halbe Stunde, das Ergebnis ist überzeugend :-).
Et Voila:
Tortilla Espagnola für zwei Personen:
Man nehme:
- 4 Bioeier vom glücklichen Huhn
- 2 mittelgroße gekochte Kartoffeln (vom Vortag) ( in kleine Stücke geschnitten)
- 1/2 rote Spitzpaprika (in kleine Würfel geschnitten)
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- 1 Hand voll frische glatte Petersilie (gehackt)
- eine Prise Salz
- etwa schwarzen Pfeffer (gemahlen)
- 1 Teelöffel Paprikapulver edelsüss
- etwas Olivenöl
Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, darin die Paprika, die Zwiebeln und die Kartoffeln anrösten, dann die Temperatur etwas herunter drehen. Die Eier mit den Gewürzen und der Petersilie in einer kleinen Schale verquirlen und über das Gemüse geben. Bei geschlossenem Deckel stocken lassen und mit Hilfe des Deckels wenden ( Tortilla in den Deckel gleiten lassen, und mit der noch nicht gebräunten Seite zurück in die Pfanne geben). Weitere wenige Minuten anbrutzeln, fertig :-)-
Wohl bekomms!
"Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglischen das Wunderbare zu sehen" - Pearl S. Buck
Et Voila:
Tortilla Espagnola für zwei Personen:
Man nehme:
- 4 Bioeier vom glücklichen Huhn
- 2 mittelgroße gekochte Kartoffeln (vom Vortag) ( in kleine Stücke geschnitten)
- 1/2 rote Spitzpaprika (in kleine Würfel geschnitten)
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- 1 Hand voll frische glatte Petersilie (gehackt)
- eine Prise Salz
- etwa schwarzen Pfeffer (gemahlen)
- 1 Teelöffel Paprikapulver edelsüss
- etwas Olivenöl
Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, darin die Paprika, die Zwiebeln und die Kartoffeln anrösten, dann die Temperatur etwas herunter drehen. Die Eier mit den Gewürzen und der Petersilie in einer kleinen Schale verquirlen und über das Gemüse geben. Bei geschlossenem Deckel stocken lassen und mit Hilfe des Deckels wenden ( Tortilla in den Deckel gleiten lassen, und mit der noch nicht gebräunten Seite zurück in die Pfanne geben). Weitere wenige Minuten anbrutzeln, fertig :-)-
Wohl bekomms!
"Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglischen das Wunderbare zu sehen" - Pearl S. Buck
Tomatensalat mit Schüttelbrot und frischem Koriander
An diesen wunderbar warmen Tagen kommt ein schnell zubereitetes Essen genau richtig. Inzwischen gibt es schon leckere reife Tomaten, deswegen habe ich einen Tomatensalat zubereitet. Da im Ayurvedischen die saure Tomate nicht gern gesehen wird, ich diese aber heiß und innig liebe, habe ich ausgleichende Gewürze und Kräuter hinzugefügt und ein wenig herum experimientiert. Entstanden ist ein fruchtiger Salat mit leichter Würze und herrlich frischem Koriandergrün. Das Schüttelbrot ist ein knuspriges Highlight dabei..
Wer diesen einmal probieren mag, hier ist das Rezept für zwei Personen:
Man nehme:
- 2 reife mittelgroße Coeur de Bouf (meine Lieblingstomate, die lecker viel Saft abgibt und nicht soviel Säure enthält) (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 1 mittelgroße ungeschälte Salatgurke (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 1 rote Spitzpaprike (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 3 Frühlingszwiebeln (gehackt)
- 1 Hand voll frisches Koriandergrün (gehackt)
- 3 Esslöffel Olivenöl
- 1 Esslöffel Leinöl
- Zitronensaft einer halben Zitrone
- etwas Salz
- 1/2 Stück Langer Pfeffer (Pipalli) (zermörsert)
- 1 Esslöffel Koriandersamen (zermörsert)
- 1 Esslöffel Fenchelsamen (zermörsert)
- 1 Schüttelbrot
Das Gemüse klein schneiden, leicht salzen, in einer Schale gut mischen und bei Seite stellen. Die Gewürze zermörsern und in einer Pfanne fettfrei kurz anrösten bis sie duften, dann zu dem Gemüse geben. Das Olivenöl und das Leinöl darüber geben und die Lauchzwiebeln sowie das Koriandergrün beifügen.
Alles gut mischen und mit Zitronensaft abschmecken. Nun das Schüttelbrot in kleine Stücke brechen und unter den Salat heben. Fertig! :-)
Guten Appetit!
" Um einen guten Salat anzurichten braucht man vier Charaktere: einen Verschwender für das Öl, einen Geizhals für den Essig, einen Weisen für das Salz und einen Narren für den Pfeffer"
- Francois Coppee
Wer diesen einmal probieren mag, hier ist das Rezept für zwei Personen:
Man nehme:
- 2 reife mittelgroße Coeur de Bouf (meine Lieblingstomate, die lecker viel Saft abgibt und nicht soviel Säure enthält) (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 1 mittelgroße ungeschälte Salatgurke (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 1 rote Spitzpaprike (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 3 Frühlingszwiebeln (gehackt)
- 1 Hand voll frisches Koriandergrün (gehackt)
- 3 Esslöffel Olivenöl
- 1 Esslöffel Leinöl
- Zitronensaft einer halben Zitrone
- etwas Salz
- 1/2 Stück Langer Pfeffer (Pipalli) (zermörsert)
- 1 Esslöffel Koriandersamen (zermörsert)
- 1 Esslöffel Fenchelsamen (zermörsert)
- 1 Schüttelbrot
Das Gemüse klein schneiden, leicht salzen, in einer Schale gut mischen und bei Seite stellen. Die Gewürze zermörsern und in einer Pfanne fettfrei kurz anrösten bis sie duften, dann zu dem Gemüse geben. Das Olivenöl und das Leinöl darüber geben und die Lauchzwiebeln sowie das Koriandergrün beifügen.
Alles gut mischen und mit Zitronensaft abschmecken. Nun das Schüttelbrot in kleine Stücke brechen und unter den Salat heben. Fertig! :-)
Guten Appetit!
" Um einen guten Salat anzurichten braucht man vier Charaktere: einen Verschwender für das Öl, einen Geizhals für den Essig, einen Weisen für das Salz und einen Narren für den Pfeffer"
- Francois Coppee
Sonntag, 21. Juni 2015
Mediterranes Gemüse aus dem Backofen
Die einfachsten Sachen schmecken oft am Besten. So auch Gemüse aus dem Backofen, das in der Türkei oftmals mit Köfte zubereitet wird. Meine schlichte Abwandlung davon spart das Hackfleisch aus, und begnügt sich mit Feta. Vegan schmeckt das Ganze auch sehr lecker und kann nach Belieben mit dem unterschiedlichsten Gemüse zubereitet werden. Ich habe mich an der Zubereitungsart orientiert, die ich aus der Türkei kenne und möchte Euch diese gerne einmal vorstellen.
Wer mag darf auch nachkochen :-). Es lohnt sich.
Die Zubereitungszeit beträgt ca. 1 Stunde.
Dazu schmeckt am Besten Fladenbrot und einfacher Joghurt.
Man nehme für 2 Personen:
- 1 rote Paprika (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 1 Zuccini (in dünne Scheiben geschnitten)
- 1 Aubergine (in dünne Scheiben geschnitten)
- 1 große reife Tomate (in dünne Scheiben geschnitten)
- 1 rote Zwiebel (in dünne Scheiben geschnitten)
- 5 mittelgroße Kartoffel (in dünne Scheiben geschnitten)
- 100g Feta in Scheiben
- Olivenöl extra vergine
- 1 Tasse Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer
- frischer Rosmarin
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Mit einem Rosmarinzweig eine Auflaufform mit Olivenöl auspinseln, den Rosmarinzweig in die Auflaufform legen. Das Gemüse und den Feta in Scheiben schneiden. Alles in die Auflaufform schichten, salzen und pfeffern und mit der Gemüsebrühe übergießen.
Für ca. 45 Minuten in den Backofen stellen, und fertig!
Afiyet olsun! :-)
"Wer hat je von einem Menschen gehört, der während der Verdauung eines guten Essens traurig wäre? Wir pflegen dann in einer schwer zu beschreibenden Ruhe zu verweilen; einem Mittelding zwischen den Träumen des Denkers und der dumpfen Zufriedenheit wiederkäuender Tiere; ein Zustand, den man die materielle Melancholie der Feinschmecker nennen kann". - Honoré de Balzac
Wer mag darf auch nachkochen :-). Es lohnt sich.
Die Zubereitungszeit beträgt ca. 1 Stunde.
Dazu schmeckt am Besten Fladenbrot und einfacher Joghurt.
![]() |
- 1 rote Paprika (in mundgroße Stücke geschnitten)
- 1 Zuccini (in dünne Scheiben geschnitten)
- 1 Aubergine (in dünne Scheiben geschnitten)
- 1 große reife Tomate (in dünne Scheiben geschnitten)
- 1 rote Zwiebel (in dünne Scheiben geschnitten)
- 5 mittelgroße Kartoffel (in dünne Scheiben geschnitten)
- 100g Feta in Scheiben
- Olivenöl extra vergine
- 1 Tasse Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer
- frischer Rosmarin
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Mit einem Rosmarinzweig eine Auflaufform mit Olivenöl auspinseln, den Rosmarinzweig in die Auflaufform legen. Das Gemüse und den Feta in Scheiben schneiden. Alles in die Auflaufform schichten, salzen und pfeffern und mit der Gemüsebrühe übergießen.
Für ca. 45 Minuten in den Backofen stellen, und fertig!
Afiyet olsun! :-)
"Wer hat je von einem Menschen gehört, der während der Verdauung eines guten Essens traurig wäre? Wir pflegen dann in einer schwer zu beschreibenden Ruhe zu verweilen; einem Mittelding zwischen den Träumen des Denkers und der dumpfen Zufriedenheit wiederkäuender Tiere; ein Zustand, den man die materielle Melancholie der Feinschmecker nennen kann". - Honoré de Balzac
Montag, 15. Juni 2015
Penne an asiatisch angehauchtem Gemüse mit Feta-Oliventopping
Die asiatische Küche und die italienische Küche haben es mir ganz besonders angetan. In beiden Ländern speist man an allen Ecken die unterschiedlichsten einfachen und doch raffinierten Gerichte, an die man sich immer wieder mit Appetit erinnert. Da ich mich heute nicht entscheiden konnte, ob ich in die asiatische oder die italienische Richtung kochen möchte, habe ich beschlossen beides miteinander zu kombinieren.
Entstanden ist ein sehr leckeres Nudelgericht, das mit Begeisterung weggegabelt wurde.
Für die, die gerne einmal probieren möchten, hier das Rezept..
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Man nehme für zwei Personen:
- 3 Mangoldstiele, nebst Blättern (gehackt)
- 1 Zuccini (in Würfel geschnitten)
- 1 kleiner Fenchel (in Würfel geschnitten)
- 1/2 rote Zwiebel (gehackt)
- 2 Teelöffel geriebener Ingwer
- 2 Teelöffel gehackter Oregano
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz) oder Olivenöl
- 1 Teelöffel Sesamöl
- 3-4 Esslöffel Sojasauce
- 1-2 Teelöffel Tamarindenmus
- eine Prise Salz
- 1 Tasse Gemüsebrühe
- 1-2 Esslöffel Reismehl
- Ziegenfeta nach Belieben (wer anderen Feta lieber mag, kann natürlich diesen verwenden, Veganer lassen den Feta einfach weg)
- 1 Hand voll Rucola (gehackt)
- gemischte Oliven (entsteint und gehackt)
- Vollkornpenne, soviel man mag
Nudelwasser aufsetzen und leicht salzen.Bis das Nudelwasser kocht das Sesamöl und das Ghee zusammen erhitzen, darin den Ingwer und das Gemüse kurz anbraten. Mit der Sojasauce ablöschen; dann den Oregano und das Tamarindenmus dazu geben und gut unterrühren. Mit der Gemüsebrühe ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Die Nudeln gar kochen und das Gemüse mit dem Reismehl binden; mit etwas Salz und Sojasauce abschmecken.
Die Nudeln nun mit dem Gemüse auf flachen Tellern anrichten und mit Rucola, Ziegenfeta und Oliven garnieren.
Fertig :-).
Guten Appetit!
" Nur das Wasser, das einem im Munde zusammen läuft, versiegt nicht." - Dr. Siegbert Latzel
Entstanden ist ein sehr leckeres Nudelgericht, das mit Begeisterung weggegabelt wurde.
Für die, die gerne einmal probieren möchten, hier das Rezept..
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Man nehme für zwei Personen:
- 3 Mangoldstiele, nebst Blättern (gehackt)
- 1 Zuccini (in Würfel geschnitten)
- 1 kleiner Fenchel (in Würfel geschnitten)
- 1/2 rote Zwiebel (gehackt)
- 2 Teelöffel geriebener Ingwer
- 2 Teelöffel gehackter Oregano
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz) oder Olivenöl
- 1 Teelöffel Sesamöl
- 3-4 Esslöffel Sojasauce
- 1-2 Teelöffel Tamarindenmus
- eine Prise Salz
- 1 Tasse Gemüsebrühe
- 1-2 Esslöffel Reismehl
- Ziegenfeta nach Belieben (wer anderen Feta lieber mag, kann natürlich diesen verwenden, Veganer lassen den Feta einfach weg)
- 1 Hand voll Rucola (gehackt)
- gemischte Oliven (entsteint und gehackt)
- Vollkornpenne, soviel man mag
Nudelwasser aufsetzen und leicht salzen.Bis das Nudelwasser kocht das Sesamöl und das Ghee zusammen erhitzen, darin den Ingwer und das Gemüse kurz anbraten. Mit der Sojasauce ablöschen; dann den Oregano und das Tamarindenmus dazu geben und gut unterrühren. Mit der Gemüsebrühe ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Die Nudeln gar kochen und das Gemüse mit dem Reismehl binden; mit etwas Salz und Sojasauce abschmecken.
Die Nudeln nun mit dem Gemüse auf flachen Tellern anrichten und mit Rucola, Ziegenfeta und Oliven garnieren.
Fertig :-).
Guten Appetit!
" Nur das Wasser, das einem im Munde zusammen läuft, versiegt nicht." - Dr. Siegbert Latzel
Freitag, 29. Mai 2015
Warmer Wurzelgemüsesalat für nicht ganz so warme Frühsommertage
Nachdem ich nun genötigt bin, auf Grund einer Grippe, die sich so langsam wieder davon macht, die Füßchen still zu halten und brav zu Hause zu bleiben, habe ich mir die Rezepte angeschaut, die ich noch nicht veröffentlicht habe. Dabei bin ich auf diesen leckeren warmen Salat gestossen, der wie ich behaupte glücklich macht und den Gaumen erfreut ;-); und da ich immer Appetit habe und die Finger nicht still gehalten werden müssen, schreibe ich Euch das Rezept auf meinen Blog und werde mir das Ganze später dann auch selbst zubereiten.
Für alle die Lust und Freude an bunten Salaten haben, welche vielleicht auch mal nicht kalt serviert werden, bitte schön...
Und ayurvedisch ist die Leckerei auch :-).
Et voila:
Warmer Wurzelgemüsesalat für zwei Personen:
Zubereitungszeit: Max. 30 Minuten
Man nehme für zwei Personen:
- 2 junge Kohlrabi (geschält, halbiert und in Scheibchen geschnitten)
- 1 Pastinake (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 gelbe Möhre (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 orangene Möhre (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 kleines Stück frischer Chili (gehackt)
- 1 Teelöffel frisch gemörserter Koriander
- 2-3 Esslöffel Olivenöl
- 1-2 Teelöffel Leinöl
- Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer (schwarzer, am Besten frisch gemahlen)
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Hand voll Basilikumblätter
- 2 Esslöffel Pinienkerne
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- etwas Zitronensaft
Die Zwiebel in 1 Esslöffel Olivenöl anschmoren, dazu das Korianderpulver, den Chili und die Lorbeerblätter geben und unterrühren bis die Gewürze zu duften anfangen. Das Wurzelgemüse dazu geben und alles zusammen kurz anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 10-15 Minuten bei kleiner Flamme und geschlossenem Deckel köcheln lassen.
In der Zeit die Pinienkerne trocken anrösten.
Das Gemüse leicht salzen und pfeffern und etwas abkühlen lassen. Sobald es lauwarm ist mit Olivenöl, Leinöl, Zitronensaft und bei Bedarf noch etwas Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Pinienkernen und den Basilikumblättern garnieren.
Guten Appetit! :-)
"Denke immer daran, daß das Essen, so schmackhaft es auch zubereitet sein mag, nur dann schmeckt, wenn wir Appetit haben.." - Sokrates
Für alle die Lust und Freude an bunten Salaten haben, welche vielleicht auch mal nicht kalt serviert werden, bitte schön...
Und ayurvedisch ist die Leckerei auch :-).
Et voila:
Warmer Wurzelgemüsesalat für zwei Personen:
Zubereitungszeit: Max. 30 Minuten
Man nehme für zwei Personen:
- 2 junge Kohlrabi (geschält, halbiert und in Scheibchen geschnitten)
- 1 Pastinake (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 gelbe Möhre (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 orangene Möhre (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 kleines Stück frischer Chili (gehackt)
- 1 Teelöffel frisch gemörserter Koriander
- 2-3 Esslöffel Olivenöl
- 1-2 Teelöffel Leinöl
- Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer (schwarzer, am Besten frisch gemahlen)
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Hand voll Basilikumblätter
- 2 Esslöffel Pinienkerne
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- etwas Zitronensaft
Die Zwiebel in 1 Esslöffel Olivenöl anschmoren, dazu das Korianderpulver, den Chili und die Lorbeerblätter geben und unterrühren bis die Gewürze zu duften anfangen. Das Wurzelgemüse dazu geben und alles zusammen kurz anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 10-15 Minuten bei kleiner Flamme und geschlossenem Deckel köcheln lassen.
In der Zeit die Pinienkerne trocken anrösten.
Das Gemüse leicht salzen und pfeffern und etwas abkühlen lassen. Sobald es lauwarm ist mit Olivenöl, Leinöl, Zitronensaft und bei Bedarf noch etwas Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Pinienkernen und den Basilikumblättern garnieren.
Guten Appetit! :-)
"Denke immer daran, daß das Essen, so schmackhaft es auch zubereitet sein mag, nur dann schmeckt, wenn wir Appetit haben.." - Sokrates
Sonntag, 3. Mai 2015
Grüner Spargel mit Ingwer-Zitronengras-Dressing und gratinierter Polenta
Endlich ist es wieder Spargelzeit!! Grüner Spargel, weißer Spargel, im Risotto, mit Sauce Hollandaise, auf der Quiche, vegan, vegetarisch, es gibt so viel leckere Möglichkeiten dieses wunderbare Gemüse zuzubereiten, da weiß man gar nicht, womit man anfangen soll :-D.
Zum gesundheitlichen Aspekt nur kurz gesagt, der Spargel liefert eine Menge an Folsäure, Kalium, Kalzium und B-Viatminen. Er wirkt blutreinigend wie die meisten Frühlingsgewächse, ist also gesund und schmeckt auch noch gut.
Ich habe mich heute für eine Variante des Spargels entschieden, die schnell gemacht ist, und gut zu verschiedenen Beilagen passt. Meine gewählte Beilage ist heute Polenta.
Wer probieren mag, hier das Rezept:
Man nehme für zwei Personen:
- 500g grünen Spargel
- 2 Esslöffel getrocknete Tomaten, gehackt
- 2 Esslöffel Pinienkerne, geröstet
- 2 Stangen Zitronengras, sehr fein gehackt
- 2 Teelöffel fein geriebenen Ingwer
- 2 Teelöffel frisch gemörserte Koriandersamen
- Saft einer halben Zitrone
- 1 Hand voll Basilikumblätter gehackt
- 3 Esslöffel Olivenöl
- Salz, schwarzer Pfeffer
- 1 kleine Tasse Polenta
- 1 kleine Tasse Gemüsebrühe
- 1 Prise Salz
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Olivenöl
- 2 Esslöffel Parmesan nach Belieben
- etwas Olivenöl für die Auflaufform
Den Backofen vorab auf 200 Grad vorheizen. Die Polenta in der Gemüsebrühe aufköcheln und 5 Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Butterschmalz oder Olivenöl abschmecken, dann den Parmesan (nach Bedarf) unterrühren.
Eine Aufflaufform mit etwas Olivenöl einpinseln, die Polenta hineingeben und glatt streichen, bei 200 Grad für 30-40 Minuten gratinieren lassen.
Für das Dressing das Olivenöl leicht erhitzen, den Ingwer, den Koriander und das Zitronengras dazugeben, und alles ca. 3 Minuten sanft schmoren lassen. Mit dem Zitronensaft ablöschen, salzen, pfeffern und auf Seite stellen. Den Basilikum hacken und die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten.
Sobald die Polenta anfängt eine goldgelbe Farbe zu bekommen, Salzwasser für den Spargel aufsetzen und diesen in dem sprudelnden Wasser 5 Minuten garen.
Den Spargel auf zwei flachen Tellern anrichten, mit den Pinienkernen, den getrockneten Tomaten und dem Basilikum dekorieren, dann mit dem Ingwer-Zitronengras-Dressing beträufeln. Bei Bedarf noch etwas Salz und Olivenöl oder auch Zitronensaft darüber geben.
Die Polenta aus dem Backofen nehmen und mit dem Esslöffel zu Röllchen zusammen rollen. Wer mag kann die Polenta auch in Quadrate schneiden, das sieht auch sehr schön aus.
Warm anrichten und genießen. Bon Appetit! :-)
Ein Lob auf den Walbecker Spargel, Verfasser unbekannt:
" Ick aß juten Spargel am Oberrhein, auch in Berlin tat ick mir dran erfreun. Doch in Walbeck hab ick ihn indessen, vor lauter Bejeisterung quer jefressen."
Zum gesundheitlichen Aspekt nur kurz gesagt, der Spargel liefert eine Menge an Folsäure, Kalium, Kalzium und B-Viatminen. Er wirkt blutreinigend wie die meisten Frühlingsgewächse, ist also gesund und schmeckt auch noch gut.
Ich habe mich heute für eine Variante des Spargels entschieden, die schnell gemacht ist, und gut zu verschiedenen Beilagen passt. Meine gewählte Beilage ist heute Polenta.
Wer probieren mag, hier das Rezept:
Man nehme für zwei Personen:
- 500g grünen Spargel
- 2 Esslöffel getrocknete Tomaten, gehackt
- 2 Esslöffel Pinienkerne, geröstet
- 2 Stangen Zitronengras, sehr fein gehackt
- 2 Teelöffel fein geriebenen Ingwer
- 2 Teelöffel frisch gemörserte Koriandersamen
- Saft einer halben Zitrone
- 1 Hand voll Basilikumblätter gehackt
- 3 Esslöffel Olivenöl
- Salz, schwarzer Pfeffer
- 1 kleine Tasse Polenta
- 1 kleine Tasse Gemüsebrühe
- 1 Prise Salz
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Olivenöl
- 2 Esslöffel Parmesan nach Belieben
- etwas Olivenöl für die Auflaufform
Den Backofen vorab auf 200 Grad vorheizen. Die Polenta in der Gemüsebrühe aufköcheln und 5 Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Butterschmalz oder Olivenöl abschmecken, dann den Parmesan (nach Bedarf) unterrühren.
Eine Aufflaufform mit etwas Olivenöl einpinseln, die Polenta hineingeben und glatt streichen, bei 200 Grad für 30-40 Minuten gratinieren lassen.
Für das Dressing das Olivenöl leicht erhitzen, den Ingwer, den Koriander und das Zitronengras dazugeben, und alles ca. 3 Minuten sanft schmoren lassen. Mit dem Zitronensaft ablöschen, salzen, pfeffern und auf Seite stellen. Den Basilikum hacken und die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten.
Sobald die Polenta anfängt eine goldgelbe Farbe zu bekommen, Salzwasser für den Spargel aufsetzen und diesen in dem sprudelnden Wasser 5 Minuten garen.
Den Spargel auf zwei flachen Tellern anrichten, mit den Pinienkernen, den getrockneten Tomaten und dem Basilikum dekorieren, dann mit dem Ingwer-Zitronengras-Dressing beträufeln. Bei Bedarf noch etwas Salz und Olivenöl oder auch Zitronensaft darüber geben.
Die Polenta aus dem Backofen nehmen und mit dem Esslöffel zu Röllchen zusammen rollen. Wer mag kann die Polenta auch in Quadrate schneiden, das sieht auch sehr schön aus.
Warm anrichten und genießen. Bon Appetit! :-)
Ein Lob auf den Walbecker Spargel, Verfasser unbekannt:
" Ick aß juten Spargel am Oberrhein, auch in Berlin tat ick mir dran erfreun. Doch in Walbeck hab ick ihn indessen, vor lauter Bejeisterung quer jefressen."
Sonntag, 26. April 2015
Heidelbeerpfannküchlein mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott
Um mich noch einmal am Wettbewerb der S-Küche zu beteiligen, habe ich ein kleines Experiment gewagt.. Heidelbeerpfannküchlein mit Buchweizenmehl und einem Kompott mit den ersten Erdbeeren aus Belgien und Rhabarber aus dem Garten.
Ich war mir nicht ganz sicher, wie das Ganze zusammen harmonieren wird, wurde aber schnell überzeugt..
Ein neues Lieblingsfrühstück hat Einzug in unsere Küche genommen. :-)
Wer gerne Pfannküchlein mag und ein Liebhaber von Rhabarber ist, dem kann ich dieses kleine Gericht wärmstens empfehlen.
Et voila, hier das Rezept für zwei Personen:
Man nehme:
Für die Pfannküchlein:
- 1 Hand voll Heidelbeeren oder Blaubeeren, aufgetaut und gut abgetropft
- 1 kleine Tasse Buchweizenmehl
- 3 Esslöffel Dinkelmehl
- 1 Esslöffel gemahleneHaselnüsse
- 1 Ei
- etwas Sojamilch
- 1 Prise Salz
- das Innere einer Vanilleschote
- 1 Teelöffel Rohzucker
- etwas Rapsöl
Für das Kompott:
- 2 Hand voll Erdbeeren, gewaschen und in grobe Stücke geschnitten
- 1 Stange Rhabarber, geschält und in Stücke geschnitten
- Rohzucker nach Geschmack
- 2-3 Kardamonkapseln, frisch zermörsert
- 2 Esslöffel Zitronenmelisse, gehackt
Die Zutaten für die Pfannküchlein zu einem cremigen Teig verrühren, der gut vom Löffel fließt. Das Rapsöl in einer schweren Pfanne erhitzen und darin die kleinen Küchlein backen. Beim Wenden vorsichtig sein, damit sie nicht auseinander brechen.
Zeitgleich die Erdbeeren, den Rhabarber, den Kardamon und den Zucker mit etwas Wasser erhitzen und 10-15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen und mit der Zitronenmelisse garnieren.
Die Pfannküchlein mit dem lauwarmen Kompott servieren und sich freuen :-).
Guten Appetit!
"Man muss immer etwas haben worauf man sich freut" - Eduard Mörike
Ich war mir nicht ganz sicher, wie das Ganze zusammen harmonieren wird, wurde aber schnell überzeugt..
Ein neues Lieblingsfrühstück hat Einzug in unsere Küche genommen. :-)
Wer gerne Pfannküchlein mag und ein Liebhaber von Rhabarber ist, dem kann ich dieses kleine Gericht wärmstens empfehlen.
Et voila, hier das Rezept für zwei Personen:
Man nehme:
Für die Pfannküchlein:
- 1 Hand voll Heidelbeeren oder Blaubeeren, aufgetaut und gut abgetropft
- 1 kleine Tasse Buchweizenmehl
- 3 Esslöffel Dinkelmehl
- 1 Esslöffel gemahleneHaselnüsse
- 1 Ei
- etwas Sojamilch
- 1 Prise Salz
- das Innere einer Vanilleschote
- 1 Teelöffel Rohzucker
- etwas Rapsöl
Für das Kompott:
- 2 Hand voll Erdbeeren, gewaschen und in grobe Stücke geschnitten
- 1 Stange Rhabarber, geschält und in Stücke geschnitten
- Rohzucker nach Geschmack
- 2-3 Kardamonkapseln, frisch zermörsert
- 2 Esslöffel Zitronenmelisse, gehackt
Die Zutaten für die Pfannküchlein zu einem cremigen Teig verrühren, der gut vom Löffel fließt. Das Rapsöl in einer schweren Pfanne erhitzen und darin die kleinen Küchlein backen. Beim Wenden vorsichtig sein, damit sie nicht auseinander brechen.
Zeitgleich die Erdbeeren, den Rhabarber, den Kardamon und den Zucker mit etwas Wasser erhitzen und 10-15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen und mit der Zitronenmelisse garnieren.
Die Pfannküchlein mit dem lauwarmen Kompott servieren und sich freuen :-).
Guten Appetit!
"Man muss immer etwas haben worauf man sich freut" - Eduard Mörike
Gemüsepfanne und Ei
Vor einer langen Wanderung wurde mir diese deftige Mahlzeit zum ersten Mal serviert. Eine Kombination von fruchtigen Tomaten, leckeren Paprika und zarten Zuccini mit würzigem Bärlauch verfeinert sind die perfekte Grundlage für einen langen Tag oder runden einen ebensolchen ganz wunderbar ab.
Abgerundet wird die Leckerei mit frischen Eiern, die auf dem Gemüse langsam vor sich hin garen..
Wer mag, hier das kleine Rezept dafür:
Man nehme für zwei Personen:
- 1 rote Spitzpaprika, mittelgroß, entkernt und in halbe Ringe geschnitten
- 1 kleine rote Zwiebel, gehackt
- 1 kleine Zuccini, in Viertel geschnitten
- 2 reife mittelgroße Tomaten, in Würfel geschnitten
- 2-3 Esslöffel Petersilie, gehackt
- 1 Hand voll Bärlauchblätter, gehackt
- Salz, schwarzer Pfeffer
- 1 Teelöffel Kurkumapulver
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- 1 Esslöffel Butterschmalz oder Olivenöl
- 2 Bioeier vom glücklichen Huhn (Veganer lassen die Eier einfach weg)
Das Butterschmalz in einer Pfanne mit dickem Boden erhitzen, darin die Zwiebel, das Korianderpulver und die Paprika anrösten. Die Zuccinistücke sowie die Tomaten und die Petersilie dazu geben und alles gut umrühren. Mit Salz, Pfeffer und dem Kurkumapulver würzen, eine kleine Tasse Wasser zugeben und alles auf kleiner Flamme 10 Minuten dünsten lassen. Sollte das Gemüse zu trocken werden und anbacken wieder etwas Wasser zugeben. Nun den Bärlauch vorsichtig unterrühren und die Eier auf dem Gemüse zerschlagen. Nach Belieben leicht salzen und bei geschlossenem Deckel stocken lassen. Heiß geniesen :-).
Bon Appetit!
"Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat." - Giovanni Boccaccio
Abgerundet wird die Leckerei mit frischen Eiern, die auf dem Gemüse langsam vor sich hin garen..
Wer mag, hier das kleine Rezept dafür:
Man nehme für zwei Personen:
- 1 rote Spitzpaprika, mittelgroß, entkernt und in halbe Ringe geschnitten
- 1 kleine rote Zwiebel, gehackt
- 1 kleine Zuccini, in Viertel geschnitten
- 2 reife mittelgroße Tomaten, in Würfel geschnitten
- 2-3 Esslöffel Petersilie, gehackt
- 1 Hand voll Bärlauchblätter, gehackt
- Salz, schwarzer Pfeffer
- 1 Teelöffel Kurkumapulver
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- 1 Esslöffel Butterschmalz oder Olivenöl
- 2 Bioeier vom glücklichen Huhn (Veganer lassen die Eier einfach weg)
Das Butterschmalz in einer Pfanne mit dickem Boden erhitzen, darin die Zwiebel, das Korianderpulver und die Paprika anrösten. Die Zuccinistücke sowie die Tomaten und die Petersilie dazu geben und alles gut umrühren. Mit Salz, Pfeffer und dem Kurkumapulver würzen, eine kleine Tasse Wasser zugeben und alles auf kleiner Flamme 10 Minuten dünsten lassen. Sollte das Gemüse zu trocken werden und anbacken wieder etwas Wasser zugeben. Nun den Bärlauch vorsichtig unterrühren und die Eier auf dem Gemüse zerschlagen. Nach Belieben leicht salzen und bei geschlossenem Deckel stocken lassen. Heiß geniesen :-).
Bon Appetit!
"Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat." - Giovanni Boccaccio
Sonntag, 19. April 2015
Sonntagsbrunch
An dieser Stelle möchte ich auf auf den Blog von Simone hinweisen. Sie veröffentlicht auf ihrem Blog S-Küche (http://s-kueche.blogspot.de/) ganz tolle Rezept (auch vegetarische), die durch die leckeren Zutaten und tollen Aufnahmen direkt zum Nachkochen verführen.
Da sie ein Frühstücksblogevent ins Leben gerufen hat, möchte ich hier einen kleinen Beitrag dazu posten.
Ich bevorzuge ein warmes Frühstück, das zudem gemüsehaltig ist, von daher gibt es einen kleinen Brunch, der diesmal aus Topinambur, die im Garten überwintert hat, frisch gemachter Bärlauch-Walnussbutter und leckeren zu Bulgur verarbeiteten Dinkelkörnern in Form eines Salates besteht.
Auch wenn das Ganze vielleicht etwas aufwendig klingt, es dauert nicht lange und schmeckt sehr sehr lecker :-). Die Zubereitungszeit mit Köcheln beträgt ca. 30 Minuten.
Wer mag hier die Rezepte zum Probieren für 2 Personen:
Für die Topinambur mit Chili und Ingwer:
- 3 faustgroße Topinambur, geschält und in Scheibchen geschnitten
- 1 Teelöffel frisch geriebener Ingwer
- 1 kleines Stück frische rote Chili gehackt
- 1/2 rote Zwiebel gehackt
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Rapsöl
-1 kleine Tasse Gemüsebrühe
- etwas Zitrone und frischen gehackten Schnittlauch
Für den Dinkel-Bulgursalat mit Cranberries:
- 1/2 Tasse feiner Dinkelbulgur
- 2 Esslöffel getrocknete Cranberries
- 1/2 rote Zwiebel gehackt
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Rapsöl
- 1 Teelöffel Leinöl
- etwas Salz
- etwas Cuminpulver
- etwas Zitronensaft
- frische gehackte Petersilie
Und für die Bärlauch-Walnussbutter:
-1 Handvoll Walnüsse vom letzten Herbst
- 100g Süßrahmbutter oder Alsan
- 1 Handvoll gehackte Bärlauchblätter
- etwas Salz
Für den Topinambur die Zwiebel, den Ingwer und die Chili in dem Butterschmalz anbraten, die Topinamburscheibchen dazu geben, gut unterrühren und alles mit der Gemüsebrühe ablöschen. Bei kleiner Flamme ca. 15 Minuten gar köcheln. Mit etwas Salz und Zitrone abschmecken und mit Schnittlauch bestreut servieren.
Für den Dinkel-Bulgursalat die Zwiebel und den Cumin in dem Butterschmalz anrösten den Bulgur dazu geben, gut umrühren, salzen und mit etwas Wasser ablöschen. Das Verhältnis Bulgur zu Wasser sollte 1:2 sein. Den Bulgur auf kleiner Flamme ca. 10-15 Minuten gar köcheln. 5-10Minuten abkühlen lassen, dann mit den Cranberries und der Petersilie vermengen und mit Leinöl, Zitrone und nach Belieben etwas Salz abschmecken.
Für die Bärlauch-Walnussbutter die Walnüsse grob zermösern und mit etwas Salz und den Bärlauchblättern unter die Butter mischen. Et voila, fertig :-).
Bei uns gab es dazu ein Vollkornbaguette vom befreundeten Biobäcker von Nebenan.
Guten Appetit!
Glück hängt nicht davon ab wer Du bist oder was Du hast, es hängt nur davon ab, was Du denkst." - Dale Carnegie
Da sie ein Frühstücksblogevent ins Leben gerufen hat, möchte ich hier einen kleinen Beitrag dazu posten.
Ich bevorzuge ein warmes Frühstück, das zudem gemüsehaltig ist, von daher gibt es einen kleinen Brunch, der diesmal aus Topinambur, die im Garten überwintert hat, frisch gemachter Bärlauch-Walnussbutter und leckeren zu Bulgur verarbeiteten Dinkelkörnern in Form eines Salates besteht.
Auch wenn das Ganze vielleicht etwas aufwendig klingt, es dauert nicht lange und schmeckt sehr sehr lecker :-). Die Zubereitungszeit mit Köcheln beträgt ca. 30 Minuten.
Wer mag hier die Rezepte zum Probieren für 2 Personen:
Für die Topinambur mit Chili und Ingwer:
- 3 faustgroße Topinambur, geschält und in Scheibchen geschnitten
- 1 Teelöffel frisch geriebener Ingwer
- 1 kleines Stück frische rote Chili gehackt
- 1/2 rote Zwiebel gehackt
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Rapsöl
-1 kleine Tasse Gemüsebrühe
- etwas Zitrone und frischen gehackten Schnittlauch
Für den Dinkel-Bulgursalat mit Cranberries:
- 1/2 Tasse feiner Dinkelbulgur
- 2 Esslöffel getrocknete Cranberries
- 1/2 rote Zwiebel gehackt
- 1 Teelöffel Butterschmalz oder Rapsöl
- 1 Teelöffel Leinöl
- etwas Salz
- etwas Cuminpulver
- etwas Zitronensaft
- frische gehackte Petersilie
Und für die Bärlauch-Walnussbutter:
-1 Handvoll Walnüsse vom letzten Herbst
- 100g Süßrahmbutter oder Alsan
- 1 Handvoll gehackte Bärlauchblätter
- etwas Salz
Für den Topinambur die Zwiebel, den Ingwer und die Chili in dem Butterschmalz anbraten, die Topinamburscheibchen dazu geben, gut unterrühren und alles mit der Gemüsebrühe ablöschen. Bei kleiner Flamme ca. 15 Minuten gar köcheln. Mit etwas Salz und Zitrone abschmecken und mit Schnittlauch bestreut servieren.
Für den Dinkel-Bulgursalat die Zwiebel und den Cumin in dem Butterschmalz anrösten den Bulgur dazu geben, gut umrühren, salzen und mit etwas Wasser ablöschen. Das Verhältnis Bulgur zu Wasser sollte 1:2 sein. Den Bulgur auf kleiner Flamme ca. 10-15 Minuten gar köcheln. 5-10Minuten abkühlen lassen, dann mit den Cranberries und der Petersilie vermengen und mit Leinöl, Zitrone und nach Belieben etwas Salz abschmecken.
Für die Bärlauch-Walnussbutter die Walnüsse grob zermösern und mit etwas Salz und den Bärlauchblättern unter die Butter mischen. Et voila, fertig :-).
Bei uns gab es dazu ein Vollkornbaguette vom befreundeten Biobäcker von Nebenan.
Guten Appetit!
Glück hängt nicht davon ab wer Du bist oder was Du hast, es hängt nur davon ab, was Du denkst." - Dale Carnegie
Abonnieren
Posts (Atom)









.jpg)
.jpg)
.jpg)