Nachdem ich nun genötigt bin, auf Grund einer Grippe, die sich so langsam wieder davon macht, die Füßchen still zu halten und brav zu Hause zu bleiben, habe ich mir die Rezepte angeschaut, die ich noch nicht veröffentlicht habe. Dabei bin ich auf diesen leckeren warmen Salat gestossen, der wie ich behaupte glücklich macht und den Gaumen erfreut ;-); und da ich immer Appetit habe und die Finger nicht still gehalten werden müssen, schreibe ich Euch das Rezept auf meinen Blog und werde mir das Ganze später dann auch selbst zubereiten.
Für alle die Lust und Freude an bunten Salaten haben, welche vielleicht auch mal nicht kalt serviert werden, bitte schön...
Und ayurvedisch ist die Leckerei auch :-).
Et voila:
Warmer Wurzelgemüsesalat für zwei Personen:
Zubereitungszeit: Max. 30 Minuten
Man nehme für zwei Personen:
- 2 junge Kohlrabi (geschält, halbiert und in Scheibchen geschnitten)
- 1 Pastinake (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 gelbe Möhre (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 orangene Möhre (geschält und in Scheibchen geschnitten)
- 1 kleines Stück frischer Chili (gehackt)
- 1 Teelöffel frisch gemörserter Koriander
- 2-3 Esslöffel Olivenöl
- 1-2 Teelöffel Leinöl
- Gemüsebrühe
- Salz, Pfeffer (schwarzer, am Besten frisch gemahlen)
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Hand voll Basilikumblätter
- 2 Esslöffel Pinienkerne
- 1 kleine rote Zwiebel (gehackt)
- etwas Zitronensaft
Die Zwiebel in 1 Esslöffel Olivenöl anschmoren, dazu das Korianderpulver, den Chili und die Lorbeerblätter geben und unterrühren bis die Gewürze zu duften anfangen. Das Wurzelgemüse dazu geben und alles zusammen kurz anrösten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 10-15 Minuten bei kleiner Flamme und geschlossenem Deckel köcheln lassen.
In der Zeit die Pinienkerne trocken anrösten.
Das Gemüse leicht salzen und pfeffern und etwas abkühlen lassen. Sobald es lauwarm ist mit Olivenöl, Leinöl, Zitronensaft und bei Bedarf noch etwas Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Pinienkernen und den Basilikumblättern garnieren.
Guten Appetit! :-)
"Denke immer daran, daß das Essen, so schmackhaft es auch zubereitet sein mag, nur dann schmeckt, wenn wir Appetit haben.." - Sokrates
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Freitag, 29. Mai 2015
Samstag, 11. April 2015
Rote Beete Taler an Wurzelgemüsepürree und rotem Zwiebelschmelz
So langsam werden die Vorräte des letzten Winters aufgebraucht und im Gemüsehandel die letzten Knollen und Wurzeln vom Vorjahr verkauft.
Um daraus noch einmal etwas Leckeres zu zaubern, habe ich verschiedene Wurzelgemüse miteinander kombiniert und mit etwas Pflaumenmus von letzter Saison verfeinert.
Was daraus entstand sieht so aus:
Wer gerne rote Beete mag, hier einmal eine andere Variante davon.
Und weils so köstlich war, anbei das Rezept, für die, die es mal selbst probieren wollen.
Zubereitungszeit ohne Garzeit der roten Beete: 30-40Min
Das Ganze kann auch vegan zubereitet werden, man nimmt statt dem Butterschmalz Rapsöl und statt dem Ei etwas Hafermilch.
Rote Beete Taler an Wurzelgemüsepürree und rotem Zwiebelschmelz:
Man nehme für zwei Personen:
Für die Taler:
- 2 gekochte rote Beete (am Besten am Vorabend gar kochen)
- etwas Dinkelvollkornmehl
- 1 Bioei vom glücklichen Huhn
- 1 Prise Salz
- eine kleine Tasse Sesam
- eine kleine Tasse gemahlene Mandeln
- etwas Rapsöl
Für das Pürree:
- 500g Kartoffeln (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 große Möhre (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 kleines Stück Sellerie (geschält und in Stücke geschnitten)
- etwas Hafermilch
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- Salz, Muskat, schwarzer Pfeffer
Für den Zwiebelschmelz:
- 2 rote Zwiebeln (in Achtel geschnitten)
- 1 Esslöffel Pflaumenmus
- 1 Esslöffel roter Balsamicoessig
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- 1 Lorbeerblatt
- eine kleine Prise Zimt
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- etwas Salz nach Belieben
Für das Pürree die Kartoffeln, die Möhre und den Sellerie mit etwas Wasser und Salz gar köcheln.
In der Zeit die Zwiebeln und das Korianderpulver in dem Ghee anschmoren, mit dem Balsamicoessig ablöschen, das Lorbeerblatt und das Pflaumenmus dazu geben und unter Zugabe von 1/2 kleinen Tasse Wasser einköcheln lassen.Die Zwiebeln sollten schön zart werden und die Flüssigkeit zum größten Teil verdunstet sein. Erst zum Schluß den Zimt zugeben. Nach Belieben mit einer Prise Salz abschmecken.
Die rote Beete in nicht zu dünne Scheiben schneiden, leicht salzen, in Ei, Mehl und einer Mischung aus Sesam und gemahlenen Mandeln wälzen. Anschließend in heißem Rapsöl knusprig braten.
Das Wurzelgemüse zu einem Pürree zerdrücken und mit der Hafermilch und dem Ghee cremig rühren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Fertig! Guten Appetit! :-)
Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden." - Mark Twain
Um daraus noch einmal etwas Leckeres zu zaubern, habe ich verschiedene Wurzelgemüse miteinander kombiniert und mit etwas Pflaumenmus von letzter Saison verfeinert.
Was daraus entstand sieht so aus:
Wer gerne rote Beete mag, hier einmal eine andere Variante davon.
Und weils so köstlich war, anbei das Rezept, für die, die es mal selbst probieren wollen.
Zubereitungszeit ohne Garzeit der roten Beete: 30-40Min
Das Ganze kann auch vegan zubereitet werden, man nimmt statt dem Butterschmalz Rapsöl und statt dem Ei etwas Hafermilch.
Rote Beete Taler an Wurzelgemüsepürree und rotem Zwiebelschmelz:
Man nehme für zwei Personen:
Für die Taler:
- 2 gekochte rote Beete (am Besten am Vorabend gar kochen)
- etwas Dinkelvollkornmehl
- 1 Bioei vom glücklichen Huhn
- 1 Prise Salz
- eine kleine Tasse Sesam
- eine kleine Tasse gemahlene Mandeln
- etwas Rapsöl
Für das Pürree:
- 500g Kartoffeln (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 große Möhre (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 kleines Stück Sellerie (geschält und in Stücke geschnitten)
- etwas Hafermilch
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- Salz, Muskat, schwarzer Pfeffer
Für den Zwiebelschmelz:
- 2 rote Zwiebeln (in Achtel geschnitten)
- 1 Esslöffel Pflaumenmus
- 1 Esslöffel roter Balsamicoessig
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- 1 Lorbeerblatt
- eine kleine Prise Zimt
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- etwas Salz nach Belieben
Für das Pürree die Kartoffeln, die Möhre und den Sellerie mit etwas Wasser und Salz gar köcheln.
In der Zeit die Zwiebeln und das Korianderpulver in dem Ghee anschmoren, mit dem Balsamicoessig ablöschen, das Lorbeerblatt und das Pflaumenmus dazu geben und unter Zugabe von 1/2 kleinen Tasse Wasser einköcheln lassen.Die Zwiebeln sollten schön zart werden und die Flüssigkeit zum größten Teil verdunstet sein. Erst zum Schluß den Zimt zugeben. Nach Belieben mit einer Prise Salz abschmecken.
Die rote Beete in nicht zu dünne Scheiben schneiden, leicht salzen, in Ei, Mehl und einer Mischung aus Sesam und gemahlenen Mandeln wälzen. Anschließend in heißem Rapsöl knusprig braten.
Das Wurzelgemüse zu einem Pürree zerdrücken und mit der Hafermilch und dem Ghee cremig rühren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Fertig! Guten Appetit! :-)
Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden." - Mark Twain
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