Der Herbst ist da, und mit ihm die ganze Farbenvielfalt der Blätter auf den Bäumen und der Gemüsesorten in den Körben.
Kürbisse aller Art findet man, sowie Knollen und Wurzeln in allen Formen und Farben.
Da ich ein großer Rote Beete Fan bin, habe ich mich bei dem heutigen Rezept für die Rote Beete entschieden und diese in ein Pesto-Experiment eingebaut. Der erdige Geschmack der Roten Beete harmoniert dabei ganz wunderbar mit der duftigen süßlich aromatischen Note des Basilikums und der Würze von Walnüssen.
Wer vegan lebt, kann die Zubereitung auch ohne Pecorino versuchen, es schmeckt auch auf diese Weise ganz wunderbar.
Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten ( mit vorgegarter Roter Beete vom Vortag)
Man nehme für zwei Personen:
- 1 Hand voll Walnüsse
- 1 große gekochte Rote Beete (geschält)
- 1 gute Hand voll frische Basilikumblätter
- 1/2 kleine Tasse Olivenöl (extra virgin)
- schwarze & rote Pfefferkörner gemischt (gemahlen)
- etwas Salz
- 1 Hand voll grob geriebener Pecorino
- ca. 200g Spaghettini (bevorzugt Dinkelspaghettini)
- ein paar Walnüsse und Basilikumblätter zum Garnieren
Nudelwasser aufsetzen und sobald es köchelt salzen und die Spaghettini zugeben. In der Zeit, in der die Nudeln garen die Walnüsse, die Rote Beete, den Basilikum, das Olivenöl und den Pecorino in einem Mixer zu einer cremigen Paste verarbeiten. Diese mit dem Salz und dem Pfeffer würzen, nach Belieben noch etwas Olivenöl zufügen.
Die fertig gegarten Spaghettini abgießen und noch heiß mit dem Pesto vermischen. Mit den restlichen Walnüssen und ein paar Basilikumblättern anrichten und genießen..
" Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, daß man nie genossen hat." - Giovanni Boccaccio
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Sonntag, 1. November 2015
Samstag, 11. April 2015
Rote Beete Taler an Wurzelgemüsepürree und rotem Zwiebelschmelz
So langsam werden die Vorräte des letzten Winters aufgebraucht und im Gemüsehandel die letzten Knollen und Wurzeln vom Vorjahr verkauft.
Um daraus noch einmal etwas Leckeres zu zaubern, habe ich verschiedene Wurzelgemüse miteinander kombiniert und mit etwas Pflaumenmus von letzter Saison verfeinert.
Was daraus entstand sieht so aus:
Wer gerne rote Beete mag, hier einmal eine andere Variante davon.
Und weils so köstlich war, anbei das Rezept, für die, die es mal selbst probieren wollen.
Zubereitungszeit ohne Garzeit der roten Beete: 30-40Min
Das Ganze kann auch vegan zubereitet werden, man nimmt statt dem Butterschmalz Rapsöl und statt dem Ei etwas Hafermilch.
Rote Beete Taler an Wurzelgemüsepürree und rotem Zwiebelschmelz:
Man nehme für zwei Personen:
Für die Taler:
- 2 gekochte rote Beete (am Besten am Vorabend gar kochen)
- etwas Dinkelvollkornmehl
- 1 Bioei vom glücklichen Huhn
- 1 Prise Salz
- eine kleine Tasse Sesam
- eine kleine Tasse gemahlene Mandeln
- etwas Rapsöl
Für das Pürree:
- 500g Kartoffeln (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 große Möhre (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 kleines Stück Sellerie (geschält und in Stücke geschnitten)
- etwas Hafermilch
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- Salz, Muskat, schwarzer Pfeffer
Für den Zwiebelschmelz:
- 2 rote Zwiebeln (in Achtel geschnitten)
- 1 Esslöffel Pflaumenmus
- 1 Esslöffel roter Balsamicoessig
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- 1 Lorbeerblatt
- eine kleine Prise Zimt
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- etwas Salz nach Belieben
Für das Pürree die Kartoffeln, die Möhre und den Sellerie mit etwas Wasser und Salz gar köcheln.
In der Zeit die Zwiebeln und das Korianderpulver in dem Ghee anschmoren, mit dem Balsamicoessig ablöschen, das Lorbeerblatt und das Pflaumenmus dazu geben und unter Zugabe von 1/2 kleinen Tasse Wasser einköcheln lassen.Die Zwiebeln sollten schön zart werden und die Flüssigkeit zum größten Teil verdunstet sein. Erst zum Schluß den Zimt zugeben. Nach Belieben mit einer Prise Salz abschmecken.
Die rote Beete in nicht zu dünne Scheiben schneiden, leicht salzen, in Ei, Mehl und einer Mischung aus Sesam und gemahlenen Mandeln wälzen. Anschließend in heißem Rapsöl knusprig braten.
Das Wurzelgemüse zu einem Pürree zerdrücken und mit der Hafermilch und dem Ghee cremig rühren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Fertig! Guten Appetit! :-)
Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden." - Mark Twain
Um daraus noch einmal etwas Leckeres zu zaubern, habe ich verschiedene Wurzelgemüse miteinander kombiniert und mit etwas Pflaumenmus von letzter Saison verfeinert.
Was daraus entstand sieht so aus:
Wer gerne rote Beete mag, hier einmal eine andere Variante davon.
Und weils so köstlich war, anbei das Rezept, für die, die es mal selbst probieren wollen.
Zubereitungszeit ohne Garzeit der roten Beete: 30-40Min
Das Ganze kann auch vegan zubereitet werden, man nimmt statt dem Butterschmalz Rapsöl und statt dem Ei etwas Hafermilch.
Rote Beete Taler an Wurzelgemüsepürree und rotem Zwiebelschmelz:
Man nehme für zwei Personen:
Für die Taler:
- 2 gekochte rote Beete (am Besten am Vorabend gar kochen)
- etwas Dinkelvollkornmehl
- 1 Bioei vom glücklichen Huhn
- 1 Prise Salz
- eine kleine Tasse Sesam
- eine kleine Tasse gemahlene Mandeln
- etwas Rapsöl
Für das Pürree:
- 500g Kartoffeln (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 große Möhre (geschält und in Stücke geschnitten)
- 1 kleines Stück Sellerie (geschält und in Stücke geschnitten)
- etwas Hafermilch
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- Salz, Muskat, schwarzer Pfeffer
Für den Zwiebelschmelz:
- 2 rote Zwiebeln (in Achtel geschnitten)
- 1 Esslöffel Pflaumenmus
- 1 Esslöffel roter Balsamicoessig
- 1 Teelöffel Ghee (Butterschmalz)
- 1 Lorbeerblatt
- eine kleine Prise Zimt
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- etwas Salz nach Belieben
Für das Pürree die Kartoffeln, die Möhre und den Sellerie mit etwas Wasser und Salz gar köcheln.
In der Zeit die Zwiebeln und das Korianderpulver in dem Ghee anschmoren, mit dem Balsamicoessig ablöschen, das Lorbeerblatt und das Pflaumenmus dazu geben und unter Zugabe von 1/2 kleinen Tasse Wasser einköcheln lassen.Die Zwiebeln sollten schön zart werden und die Flüssigkeit zum größten Teil verdunstet sein. Erst zum Schluß den Zimt zugeben. Nach Belieben mit einer Prise Salz abschmecken.
Die rote Beete in nicht zu dünne Scheiben schneiden, leicht salzen, in Ei, Mehl und einer Mischung aus Sesam und gemahlenen Mandeln wälzen. Anschließend in heißem Rapsöl knusprig braten.
Das Wurzelgemüse zu einem Pürree zerdrücken und mit der Hafermilch und dem Ghee cremig rühren.
Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Fertig! Guten Appetit! :-)
Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden." - Mark Twain
Sonntag, 21. September 2014
Ein Herbstgericht
Es ist soweit, der Herbst zieht ins Land. Und mit ihm alle leckeren Gemüsesorten, die für diese Jahreszeit so typisch sind. Rotkohl, Rote Beete, Kürbis und vieles mehr machen das Kochen zu einem wahren Vergnügen. Da unter der Woche nicht soo viel Zeit für neue Kochexperimente bleibt, gibt es eben heute etwas Ausgefalleneres zum Verspeisen.
Für die, die es auch herbstlich beim Essen mögen:
Kürbistaler mit Rote Beete an Apfel und schwarzen Johannisbeeren dazu Kartoffel-Möhrenpürree:
Die Rote Beete braucht am Längsten bis sie gar ist, deswegen habe ich diese zuerst aufgesetzt.
Zubereitungs- und Kochzeit insgesamt ca. 1 Stunde.
Man nehme für zwei Personen:
Für die Rote Beete:
- 2 kleine Knollen Ringelbeete oder Rote Beete geschält und in Scheiben geschnitten
- 1 kleinen säuerlichen Apfel geschält und in Würfel geschnitten
- 1 rote Zwiebel gehackt
- etwas Butterschmalz pder Pflanzenöl
- Salz, schwarzer Pfeffer gemahlen, 2 Nelken
- 2 Teelöffel schwarze Johannisbeermarmelade
Das Butterschmalz oder Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Zwiebel darin anschmoren. Den Apfel dazu geben und ebenfalls mit anschmoren. Nun die Rote Beete dazu geben und alles mit etwas Wasser ablöschen. Das Wasser sollte die Mischung gerade bedecken. Nelken, etwas Salz und schwarzen Pfeffer dazu geben und das Ganze auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln lassen.Garzeit ca. 45 Minuten bis 1 Stunde. Sollte zuviel der Flüssigkeit im Topf verdunsten immer wieder etwas Wasser nachgießen und unterrühren. Wenn die Rote Beete gar ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die schwarze Johannisbeermarmelade dazu geben.
Jetzt zum Kartoffelpürree und zu den Kürbistalern. Diese kann man entspannt in der Garzeit der Roten Beete zubereiten.
Für die Kürbistaler habe ich Hokkaidokürbis verwendet. Die Tatsache, dass man diesen nicht schälen muss, macht ihn mit zu meinem Lieblingskürbis, mal von dem Geschmack und der Konsistenz abgesehen. Vor der Zubereitung der Kürbistaler ein Viertel eines Hokkaidokürbises in Scheiben schneiden und in etwas Salzwasser bei kleiner Flamme in ca. 15 Minuten gar dünsten. In der Zeit das Kartoffel-Möhrenpürree vorbereiten:
Für das Kartoffel-Möhrenpürree nehme man:
- 5 große Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten
- 1 große Möhre geschält und in Scheiben geschnitten
- etwas Butterschmalz oder Alsan
- Hafermilch ( die Menge variiert, je nachdem wie sämig man das Pürree haben möchte)
- nach Belieben etwas Sahne
- Salz, schwarzer Pfeffer, Muskat
Die Kartoffeln und die Möhre in Salzwasser gar kochen. Das Wasser abgießen und das Gemüse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Etwas Butterschmalz oder Alsan dazu geben, sowie etwas Hafermilch und 3-4 Esslöffel Sahne. Das Ganze mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Ob man das Pürree etwas stückig lässt oder cremig stampft, liegt im eigenen Gusto.
Während die Kartoffeln und Möhren für das Pürree kochen kann man den vorgegarten Kürbis zu Kürbistaler verarbeiten.
Dazu:
- Vorgegarte Hokkaidoscheiben zerdrückt
- ein Ei nach Belieben oder etwas Hafersahne
- etwas Paniermehl
- Salz, Pfeffer, Muskat
- Rapsöl
Aus dem zerdrückten Kürbis und den restlichen Zutaten eine homogene Masse mischen, die sich gut formen lässt. Ist diese noch zu klebrig, etwas Paniermehl beigeben, ist sie noch zu trocken (sollte man kein Ei verwendet haben) etwas Hafersahne untermengen.
Zu Kürbistalern formen und in heißem Rapsöl anbraten.
Alles auf Tellern anrichten und mit gehacktem Rucola garniern. Fertig :-).
Guten Appetit!
Für die, die es auch herbstlich beim Essen mögen:
Kürbistaler mit Rote Beete an Apfel und schwarzen Johannisbeeren dazu Kartoffel-Möhrenpürree:
Die Rote Beete braucht am Längsten bis sie gar ist, deswegen habe ich diese zuerst aufgesetzt.
Zubereitungs- und Kochzeit insgesamt ca. 1 Stunde.
Man nehme für zwei Personen:
Für die Rote Beete:
- 2 kleine Knollen Ringelbeete oder Rote Beete geschält und in Scheiben geschnitten
- 1 kleinen säuerlichen Apfel geschält und in Würfel geschnitten
- 1 rote Zwiebel gehackt
- etwas Butterschmalz pder Pflanzenöl
- Salz, schwarzer Pfeffer gemahlen, 2 Nelken
- 2 Teelöffel schwarze Johannisbeermarmelade
Das Butterschmalz oder Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Zwiebel darin anschmoren. Den Apfel dazu geben und ebenfalls mit anschmoren. Nun die Rote Beete dazu geben und alles mit etwas Wasser ablöschen. Das Wasser sollte die Mischung gerade bedecken. Nelken, etwas Salz und schwarzen Pfeffer dazu geben und das Ganze auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln lassen.Garzeit ca. 45 Minuten bis 1 Stunde. Sollte zuviel der Flüssigkeit im Topf verdunsten immer wieder etwas Wasser nachgießen und unterrühren. Wenn die Rote Beete gar ist, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die schwarze Johannisbeermarmelade dazu geben.
Jetzt zum Kartoffelpürree und zu den Kürbistalern. Diese kann man entspannt in der Garzeit der Roten Beete zubereiten.
Für die Kürbistaler habe ich Hokkaidokürbis verwendet. Die Tatsache, dass man diesen nicht schälen muss, macht ihn mit zu meinem Lieblingskürbis, mal von dem Geschmack und der Konsistenz abgesehen. Vor der Zubereitung der Kürbistaler ein Viertel eines Hokkaidokürbises in Scheiben schneiden und in etwas Salzwasser bei kleiner Flamme in ca. 15 Minuten gar dünsten. In der Zeit das Kartoffel-Möhrenpürree vorbereiten:
Für das Kartoffel-Möhrenpürree nehme man:
- 5 große Kartoffeln geschält und in Würfel geschnitten
- 1 große Möhre geschält und in Scheiben geschnitten
- etwas Butterschmalz oder Alsan
- Hafermilch ( die Menge variiert, je nachdem wie sämig man das Pürree haben möchte)
- nach Belieben etwas Sahne
- Salz, schwarzer Pfeffer, Muskat
Die Kartoffeln und die Möhre in Salzwasser gar kochen. Das Wasser abgießen und das Gemüse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Etwas Butterschmalz oder Alsan dazu geben, sowie etwas Hafermilch und 3-4 Esslöffel Sahne. Das Ganze mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Ob man das Pürree etwas stückig lässt oder cremig stampft, liegt im eigenen Gusto.
Während die Kartoffeln und Möhren für das Pürree kochen kann man den vorgegarten Kürbis zu Kürbistaler verarbeiten.
Dazu:
- Vorgegarte Hokkaidoscheiben zerdrückt
- ein Ei nach Belieben oder etwas Hafersahne
- etwas Paniermehl
- Salz, Pfeffer, Muskat
- Rapsöl
Aus dem zerdrückten Kürbis und den restlichen Zutaten eine homogene Masse mischen, die sich gut formen lässt. Ist diese noch zu klebrig, etwas Paniermehl beigeben, ist sie noch zu trocken (sollte man kein Ei verwendet haben) etwas Hafersahne untermengen.
Zu Kürbistalern formen und in heißem Rapsöl anbraten.
Alles auf Tellern anrichten und mit gehacktem Rucola garniern. Fertig :-).
Guten Appetit!
" Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, aber der Magen leer.‘‘- Friedrich Freiherr von Logau
Freitag, 8. August 2014
Der Borrschtsch
Ein ungewöhnlicher Name für ein ungewöhnlich leckeres Gericht.
Ich habe mich eigentlich nur dewegen an das Rezept heran getraut, weil ich nicht mehr wusste, was ich mit all der Roten Beete aus dem Garten machen sollte, und ich war mehr als angenehm überrascht. Köstlich das Ganze!
Nachdem ich mich früher nicht wirklich mit dem Geschmack der kleinen gesunden Knolle anfreunden konnte, bin ich inzwischen zu einem richtigen Rote Beete Liebhaber geworden. Auf die Zubereitung kommt es an.
Heute also das Experiment Borrschtsch. Ich habe mich für die vegetarische Variante entschieden, wer mag kann kurzerdings daraus auch eine vegane Variante machen.
Eben habe ich gelesen, dass die Rote Beete viel Oxalsäure enthält, also Obacht, bei Neigung zur Bildung von Nierensteinen.
Et voila, hier die Zutaten, für die, die gerne mal probieren wollen:
-1 große Rote Beete geschält und in Würfel geschnitten (am Besten im Handschuhen)
-1/2 Stange Porree in Ringe geschnitten
-2 mittelgroße Kartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten
-1 kleine Möhre, geschält und in Würfel geschnitten
-1/2 Bund frischen Dill
-1/2 rote Zwiebel gehackt
-Butterschmalz oder Rapsöl
-etwas Zitronensaft
-Salz, Pfeffer und wer mag etwas gemahlener Kümmel
-Creme fraiche nach Belieben
-1/2l Gemüsebrühe
-etwas Kresse
Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln sowie den Porree und den gemahlenen Kümmel kurz darin anschmoren. Nun das restliche Gemüse dazu geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Alles bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel ca. eine halbe Stunde köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer,Zitronensaft und Dill würzen und mit der Creme Fraiche sowie der Kresse garnieren. Fertig! :-)
Bon appetit!
"Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden." - Sir Winston Churchill
Ich habe mich eigentlich nur dewegen an das Rezept heran getraut, weil ich nicht mehr wusste, was ich mit all der Roten Beete aus dem Garten machen sollte, und ich war mehr als angenehm überrascht. Köstlich das Ganze!
Nachdem ich mich früher nicht wirklich mit dem Geschmack der kleinen gesunden Knolle anfreunden konnte, bin ich inzwischen zu einem richtigen Rote Beete Liebhaber geworden. Auf die Zubereitung kommt es an.
Heute also das Experiment Borrschtsch. Ich habe mich für die vegetarische Variante entschieden, wer mag kann kurzerdings daraus auch eine vegane Variante machen.
Eben habe ich gelesen, dass die Rote Beete viel Oxalsäure enthält, also Obacht, bei Neigung zur Bildung von Nierensteinen.
Et voila, hier die Zutaten, für die, die gerne mal probieren wollen:
-1 große Rote Beete geschält und in Würfel geschnitten (am Besten im Handschuhen)
-1/2 Stange Porree in Ringe geschnitten
-2 mittelgroße Kartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten
-1 kleine Möhre, geschält und in Würfel geschnitten
-1/2 Bund frischen Dill
-1/2 rote Zwiebel gehackt
-Butterschmalz oder Rapsöl
-etwas Zitronensaft
-Salz, Pfeffer und wer mag etwas gemahlener Kümmel
-Creme fraiche nach Belieben
-1/2l Gemüsebrühe
-etwas Kresse
Das Butterschmalz in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln sowie den Porree und den gemahlenen Kümmel kurz darin anschmoren. Nun das restliche Gemüse dazu geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Alles bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel ca. eine halbe Stunde köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer,Zitronensaft und Dill würzen und mit der Creme Fraiche sowie der Kresse garnieren. Fertig! :-)
Bon appetit!
"Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden." - Sir Winston Churchill
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